Hintergrundbild: Stadtarchiv Krefeld, Obj.Nr. 6.825; Illustration: Peter Schmitz

Weiterführendes zu Kapitel 4

Religionen in Krefeld

Falls ihr euch für die verschiedenen Religionen in der Stadt Krefeld interessiert, schaut doch mal auf der Seite der Stadt vorbei.

Bei Interesse an der jüdischen Gemeinde in Krefeld, könnt ihr euch gerne auf deren Internetseite umschauen.

Und zur langen Tradition jüdischen Lebens am Niederrhein gibt es sogar eine eigene Webseite, die u.a. die NS-Dokumentationsstelle erstellt hat:

Widerstand gegen die Nationalsozialisten

Emma beschreibt die Widerstandsleistung eines Pfarrers. Während der NS-Zeit gab es zahlreiche Widerstandsgruppen. Hier haben wir ein paar davon für euch aufgelistet:

 

„Weiße Rose“

Die „Weiße-Rose“ war der Titel einer studentischen Widerstandsgruppe, die während 1942 und 1943 mehrere Flugblätter gegen Hitler und das nationalsozialistische Regime verteilten.

Zwei Mitglieder waren Sophie und Hans Scholl. Eine Zeichnung der Geschwister findest du im Buch auf Seite 19.

 

„Rote Kapelle“

Die „rote Kapelle“ war keine geschlossene Widerstandsgruppe, sondern eher ein loses, informelles Netzwerk von Menschen, die mit den Nazis nicht einverstanden waren. Diesem Netzwerk gehörten bis zu 150 Frauen und Männer unterschiedlicher Herkunft und politischer Weltanschauung an.

 

„Stauffenberg Kreis“

Das erfolglose Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 wird auch als „Stauffenberg-Attentat“ bezeichnet.

 

„Edelweißpiraten“

Als „Edelweißpiraten“ bezeichnete man nicht offizielle Jugendgruppen, die sich nicht an das Leben im Deutschen Reich anpassen wollten. Ihre Haltung gegenüber der Regierung war – bis auf ein paar Ausnahmen – unpolitisch. Sie wollten vor allem nicht, dass die Regierung bestimmte, wie sie ihre Freizeit gestalten.

 

Weitere Kapitel und Beiträge: