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SUMMARY:Montagslesung: Sandra Franz\, NS-Dokumentationsstelle Villa Merlän
 der Krefeld\, liest aus „Kaltes Krematorium. Bericht aus dem Land namens
  Auschwitz“ von József Debreczeni
DESCRIPTION:\n 	 November 2025: Sandra Franz\, NS-Dokumentationsstelle Vill
 a Merländer Krefeld\, liest aus „Kaltes Krematorium. Bericht aus dem La
 nd namens Auschwitz“ von József Debreczeni\n\nJózsef Debreczeni:  geb
 oren 1905\, war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist. 1944 wurde 
 er als Jude nach Auschwitz deportiert. Zwölf Monate lang erlebte er die H
 ölle der nationalsozialistischen Lager\, am Ende kam er in das „Kalte K
 rematorium"\, die Krankenbaracke des Lagers Dörnhau. Kurz nach der Befrei
 ung verarbeitete er seine Erlebnisse in einem literarischen Bericht. Er bl
 ieb im damaligen Jugoslawien und starb 1978 in Belgrad. Quelle: https://ww
 w.fischerverlage.de/autor/jozsef-debreczeni-1019335\n\n \n\n„Kaltes Kre
 matorium - Bericht aus dem Land namens Auschwitz. Mit einem Nachwort von C
 arolin Emcke“:  Die Wiederentdeckung nach 70 Jahren\, erstmals auf Deut
 sch: „Ein literarischer Diamant\, scharfkantig und kristallklar“\, sch
 reibt die „Times“ über József Debreczenis Erinnerungen an Auschwitz.
  Sein bewegender Bericht aus den Vernichtungslagern gilt als eines der gr
 ößten Werke der Holocaust-Literatur. In ihrem Nachwort setzt sich Caroli
 n Emcke mit diesem bewegenden Memoir eines Überlebenden auseinander und r
 eflektiert darüber\, was es für uns heute bedeutet\, dieses Buch zu lese
 n. Der renommierte ungarische Journalist und Dichter József Debreczeni wu
 rde 1944 als Jude nach Auschwitz deportiert\, es folgten zwölf albtraumha
 fte Monate in verschiedenen Konzentrationslagern. Seine letzte Station war
  das „Kalte Krematorium“\, die Krankenbaracke des Zwangsarbeitslagers 
 Dörnhau. Kurz nach der Befreiung schrieb József Debreczeni seinen Berich
 t: eine gnadenlose Anklage von höchster literarischer Qualität. Mit prä
 zisen Beschreibungen\, dem Mittel der Ironie und mitunter einem beißenden
  Humor bringt er uns die Menschen nahe\, denen er in der Haft begegnet ist
  und deren Erfahrungen in den Lagern mit dem Verstand kaum zu begreifen si
 nd. Erstmals 1950 auf Ungarisch veröffentlicht\, geriet es in Vergessenhe
 it - mehr als 70 Jahre später wurde es in 15 Sprachen übersetzt. Quelle:
   https://www.fischerverlage.de/buch/jozsef-debreczeni-kaltes-krematorium-
 9783103975444 © "Kaltes Krematorium. Bericht aus dem Land namens Auschwit
 z" von József Debreczeni Leserechte mit freundlicher Genehmigung der S. F
 ischer Verlag GmbH\, Frankfurt
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