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SUMMARY:Villa Merländer beim Tag des offenen Denkmals
DESCRIPTION:Die Villa Merländer präsentiert sich beim Tag des offenen Den
 kmals.
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SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: GEFANGEN - UND DANN
DESCRIPTION:Kino in der Villa Merländer zeigt den Film "Gefangen - und dan
 n"
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 rueher-fluchtgrund-heute/
SUMMARY:Wehrdienstverweigerung - Todesurteil früher\, Fluchtgrund heute
DESCRIPTION:Wehrdienstverweigerung - Todesurteil früher\, Fluchtgrund heut
 e\nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationsbüro 
 der Stadt Krefeld im Rahmen der Interkulturellen Woche 2019\n\nZum 80. Mal
  jährt sich im September die erste Hinrichtung eines Kriegsdienstverweige
 rers im nationalsozialistischen Deutschland: Es handelte sich um den Zeuge
 n Jehovas August Dickmann aus Dinslaken\, der aus christlicher Überzeugun
 g den Waffendienst verweigerte. Seine Erschießung im KZ Sachsenhausen am 
 15. September 1939 war die erste von Hunderten von Hinrichtungen – die i
 nternationale Presse wie etwa die „New York Times“ berichtete damals. 
 Auch der Krefelder Karl Henning wurde von den Nationalsozialisten im Konze
 ntrationslager ermordet\, er gehörte ebenfalls dieser Glaubensgemeinschaf
 t an.\n\nDer Abend erinnert an solche Schicksale: Der Kölner Historiker D
 r. Hans Hesse hält ein Referat zu dem Thema\, zusätzlich werden in der N
 S-Dokumentationsstelle sieben Tafeln mit Haft- und Abschiedsbriefen junger
  Wehrdienstverweigerer ausgestellt\, die wenige Stunden vor ihrer Exekutio
 n an ihre Familie schrieben.\n\nEinige der bewegenden Zeitzeugnisse werden
  vor Ort vorgelesen. Bereichert wird der Abend durch bislang unveröffentl
 ichte Dokumente von Aurel Billstein über die Verfolgung der Zeugen Jehova
 s in Krefeld. Die Veranstaltung schlägt zudem den Bogen zu Menschen\, die
  gegenwärtig wegen ihrer pazifistischen Haltung oder aufgrund ihrer Relig
 ion aus Syrien oder anderen heimatlichen Kriegsgebieten fliehen müssen. V
 eranstalter: Kommunales Integrationszentrum in Kooperation mit der NS-Doku
 mentationsstelle Villa Merländer\n\nOrt: Villa Merländer\, Friedrich-Ebe
 rt-Straße 42\, 47799 Krefeld\nEintritt: frei\, das Haus freut sich über 
 Spenden. Anmeldung erforderlich unter ns-doku@krefeld.de
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SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: Die Köchin des Kommandanten
DESCRIPTION:Die Villa Merländer zeigt den Film "Die Köchin des Kommandant
 en"
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SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: »À ceux qui viennent après nous«
DESCRIPTION:Kino in der Villa Merländer\n„Kino in der Villa“ geht weit
 er! Die NS-Dokumentationsstelle in der Villa Merländer (Friedrich-Ebert-S
 traße 42\, 47799 Krefeld) hat vom September bis Dezember 2019 wieder die 
 beliebte Filmreihe im Veranstaltungsprogramm. Der Eintritt ist jeweils fre
 i\, das\n\nHaus freut sich über Spenden.\n\nDas diesjährige Thema der Fi
 lmreihe sind „unbequeme und vergessene Opfergruppen“ -  Opfer des Nat
 ionalsozialismus\, die gesellschaftlich wenig bedacht werden. Anhand von S
 piel- Dokumentar- und Kurzfilmen\, Diskussionen mit Filmschaffenden und Be
 troffenen sind zu sieben Terminen sehr unterschiedliche Beispiele von Film
 en zu sehen.\n\n&nbsp\;\n10.10.2019 – »À ceux qui viennent après nous
 « („An die\, die nach uns kommen.“ Über die vergessenen Juden von Ko
 vel)\nKovel\, eine mittelgroße Stadt in der Ukraine –mehr als die Hälf
 te ihrer Bürger wurde während des Zweiten Weltkriegs umgebracht.\n\nSieb
 zig Jahre nach dem Ende des Holocausts begab sich die Französin Eve Buchw
 ald nach Kovel\, woher ihre Mutter stammte. Der Dokumentarfilm zeigt ihre 
 Reise in die Vergangenheit. Heute gibt es auf den ersten Blick keine Zeugn
 isse der Gräueltaten in der NS-Zeit\, ebenso wenig über die Juden\, die 
 einst dort lebten. Hat Kovel »seine Juden« vergessen?
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 iheit-des-erzaehlens-das-leben-des-gad-beck/
SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: „Die Freiheit des Erzählens“ - D
 as Leben des Gad Beck
DESCRIPTION:Kino in der Villa Merländer\n„Kino in der Villa“ geht weit
 er! Die NS-Dokumentationsstelle in der Villa Merländer (Friedrich-Ebert-S
 traße 42\, 47799 Krefeld) hat vom September bis Dezember 2019 wieder die 
 beliebte Filmreihe im Veranstaltungsprogramm. Der Eintritt ist jeweils fre
 i\, das\n\nHaus freut sich über Spenden.\n\nDas diesjährige Thema der Fi
 lmreihe sind „unbequeme und vergessene Opfergruppen“ -  Opfer des Nat
 ionalsozialismus\, die gesellschaftlich wenig bedacht werden. Anhand von S
 piel- Dokumentar- und Kurzfilmen\, Diskussionen mit Filmschaffenden und Be
 troffenen sind zu sieben Terminen sehr unterschiedliche Beispiele von Film
 en zu sehen.\n\n21.10.2019 – „Die Freiheit des Erzählens“ Das Leben
  des Gad Beck\n\nGad Beck war 19 Jahre alt\, als seine große Liebe Manfre
 d Lewin nach Auschwitz deportiert wurde. Als "jüdischer Mischling" wurde 
 Beck 1943 in dem Berliner Sammellager Rosenstraße interniert und nach den
  einzigartigen Protesten nichtjüdischer Angehöriger wieder freigelassen.
  Während der letzten beiden Kriegsjahre organisierte er das Überleben za
 hlreicher im Untergrund lebender Juden.\n\nEin Film über alltäglichen He
 ldenmut und homosexuelle Liebe in einer mörderischen Zeit.\n\nDie Autoren
  Carsten Does und Robin Cackett werden anwesend sein.\n\n&nbsp\;
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 juergen-kaumkoetter/
SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: Kichka\, Jürgen Kaumkötter
DESCRIPTION:Kino in der Villa Merländer: Kichka von Jürgen Kaumkötter
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 eute-gibt-es-das-auch-in-krefeld/
SUMMARY:Ausstellung: "Du Jude!\, Antisemitismus heute - gibt es das auch in
  Krefeld?"
DESCRIPTION:Ausstellung:\n„Du Jude!“\, Antisemitismus heute — gibt es
  das auch in Krefeld?\nIn Kooperation mit der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\n\nJudenfeindlichkeit in Deutschland wird häufig als ein historisches
  Problem in Verbindung mit dem Nationalsozialismus wahrgenommen. Das jüdi
 sche MitbürgerInnen jedoch auch heute unterschiedlichen antisemitischen D
 iskriminierungsformen ausgesetzt sind\, ist vielen nicht bewusst.\nDie Aus
 stellung „Du Jude!“ der Landeszentrale für politische Bildung NRW zei
 gt an Beispielen\, welchen erschreckenden antisemitischen Erfahrungen die 
 jüdische Gemeinschaft ausgesetzt ist. Sie wird um lokale Beiträge ergän
 zt. In Video-Interviews und auf Ausstellungstafeln berichten auch Betroffe
 ne aus Krefeld und Umgebung\, wo uns im Alltag judenfeindliche Handlungen 
 begegnen. Das Ausstellungsduplikat des Krefelder Teils ist auch in der NS-
 Dokumentationsstelle zu besichtigen.\n\nAusstellungsdauer: 10.-30.11.\, 8.
 00-21.00 Uhr\, VHS-Haus\, Foyer\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches L
 ernen\n\nAuftaktveranstaltung zur Ausstellung:\nDer Vorsitzende der jüdis
 chen Gemeinde Krefeld\, Michael Gilad\, und die Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld\, Sandra Franz\, erzählen über aktuelle Formen der Ju
 denfeindlichkeit in Krefeld und Umgebung und eröffnen die Ausstellung. Al
 s Highlight bietet das Finkelstein Trio aus Hannover einen musikalischen E
 inblick in die jüdische Kultur und setzt ein hörbares und sichtbares Zei
 chen für Mitmenschlichkeit und gegen Diskriminierung.\n\nSonntag\, 10.11.
 \, 11.00-12.30 Uhr\, VHS-Haus Michael Gilad\, Vorsitzender der jüdischen 
 Gemeinde Krefeld\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\nFinkelstein Trio\, Hannover\n\nSonderführungen durch die Ausstellung
 :\nMittwoch\, 13.11.\, 19.00-20.00 Uhr\nSonntag\, 24.11.\, 11.00-12.00 Uhr
 \nSamstag\, 30.11.\, 14.00-15.00 Uhr\nJeweils VHS-Haus\, Foyer Sandra Fran
 z\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Krefeld
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 19/11/Antisemitismus-heute.jpg
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SUMMARY:Ausstellung: "Du Jude!\, Antisemitismus heute - gibt es das auch in
  Krefeld?"
DESCRIPTION:Ausstellung:\n„Du Jude!“\, Antisemitismus heute — gibt es
  das auch in Krefeld?\nIn Kooperation mit der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\n\nJudenfeindlichkeit in Deutschland wird häufig als ein historisches
  Problem in Verbindung mit dem Nationalsozialismus wahrgenommen. Das jüdi
 sche MitbürgerInnen jedoch auch heute unterschiedlichen antisemitischen D
 iskriminierungsformen ausgesetzt sind\, ist vielen nicht bewusst.\nDie Aus
 stellung „Du Jude!“ der Landeszentrale für politische Bildung NRW zei
 gt an Beispielen\, welchen erschreckenden antisemitischen Erfahrungen die 
 jüdische Gemeinschaft ausgesetzt ist. Sie wird um lokale Beiträge ergän
 zt. In Video-Interviews und auf Ausstellungstafeln berichten auch Betroffe
 ne aus Krefeld und Umgebung\, wo uns im Alltag judenfeindliche Handlungen 
 begegnen. Das Ausstellungsduplikat des Krefelder Teils ist auch in der NS-
 Dokumentationsstelle zu besichtigen.\n\nAusstellungsdauer: 10.-30.11.\, 8.
 00-21.00 Uhr\, VHS-Haus\, Foyer\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches L
 ernen\n\nAuftaktveranstaltung zur Ausstellung:\nDer Vorsitzende der jüdis
 chen Gemeinde Krefeld\, Michael Gilad\, und die Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld\, Sandra Franz\, erzählen über aktuelle Formen der Ju
 denfeindlichkeit in Krefeld und Umgebung und eröffnen die Ausstellung. Al
 s Highlight bietet das Finkelstein Trio aus Hannover einen musikalischen E
 inblick in die jüdische Kultur und setzt ein hörbares und sichtbares Zei
 chen für Mitmenschlichkeit und gegen Diskriminierung.\n\nSonntag\, 10.11.
 \, 11.00-12.30 Uhr\, VHS-Haus Michael Gilad\, Vorsitzender der jüdischen 
 Gemeinde Krefeld\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\nFinkelstein Trio\, Hannover\n\nSonderführungen durch die Ausstellung
 :\nMittwoch\, 13.11.\, 19.00-20.00 Uhr\nSonntag\, 24.11.\, 11.00-12.00 Uhr
 \nSamstag\, 30.11.\, 14.00-15.00 Uhr\nJeweils VHS-Haus\, Foyer Sandra Fran
 z\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Krefeld
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 s-von-der-antike-bis-heute/
SUMMARY:Vortrag: Geschichte des Antisemitismus von der Antike bis heute
DESCRIPTION:Vortrag: Geschichte des Antisemitismus von der Antike bis heute
 \n\n„Antisemitismus\, der 1933 aus dem Nichts entsteht und ab 1945 wiede
 r gänzlich verschwindet“ – vergleichbare Gedankenkonstrukte sind erst
 aunlich weit verbreitet. Leider sah und sieht die Realität vollkommen and
 ers aus. Judenfeindlichkeit und Antisemitismus lassen sich bis in die Anti
 ke zurückverfolgen. Heute noch existierende Stereotype und Feindbilder be
 gannen weit vor 1933. Und auch heute sind unterschiedliche Formen des Anti
 semitismus in allen Bevölkerungsgruppen zu finden\, manche bewusst\, ande
 re unterbewusst. Sandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Krefe
 ld\, gibt einen Überblick über verschiedene Phasen der Diskriminierung d
 er jüdischen Bevölkerung im Laufe der Geschichte.\n\nEintritt 6€\, erh
 ältlich über die VHS.
CATEGORIES:Vortrag
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SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: Spielzeugland von Jochen Alexander Fr
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DESCRIPTION:Kino in der Villa Merländer: "Spielzeugland" von Jochen Alexan
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 eute-gibt-es-das-auch-in-krefeld-2/
SUMMARY:Ausstellung: "Du Jude!\, Antisemitismus heute - gibt es das auch in
  Krefeld?"
DESCRIPTION:Ausstellung:\n„Du Jude!“\, Antisemitismus heute — gibt es
  das auch in Krefeld?\nIn Kooperation mit der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\n\nJudenfeindlichkeit in Deutschland wird häufig als ein historisches
  Problem in Verbindung mit dem Nationalsozialismus wahrgenommen. Das jüdi
 sche MitbürgerInnen jedoch auch heute unterschiedlichen antisemitischen D
 iskriminierungsformen ausgesetzt sind\, ist vielen nicht bewusst.\nDie Aus
 stellung „Du Jude!“ der Landeszentrale für politische Bildung NRW zei
 gt an Beispielen\, welchen erschreckenden antisemitischen Erfahrungen die 
 jüdische Gemeinschaft ausgesetzt ist. Sie wird um lokale Beiträge ergän
 zt. In Video-Interviews und auf Ausstellungstafeln berichten auch Betroffe
 ne aus Krefeld und Umgebung\, wo uns im Alltag judenfeindliche Handlungen 
 begegnen. Das Ausstellungsduplikat des Krefelder Teils ist auch in der NS-
 Dokumentationsstelle zu besichtigen.\n\nAusstellungsdauer: 10.-30.11.\, 8.
 00-21.00 Uhr\, VHS-Haus\, Foyer\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches L
 ernen\n\nAuftaktveranstaltung zur Ausstellung:\nDer Vorsitzende der jüdis
 chen Gemeinde Krefeld\, Michael Gilad\, und die Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld\, Sandra Franz\, erzählen über aktuelle Formen der Ju
 denfeindlichkeit in Krefeld und Umgebung und eröffnen die Ausstellung. Al
 s Highlight bietet das Finkelstein Trio aus Hannover einen musikalischen E
 inblick in die jüdische Kultur und setzt ein hörbares und sichtbares Zei
 chen für Mitmenschlichkeit und gegen Diskriminierung.\n\nSonntag\, 10.11.
 \, 11.00-12.30 Uhr\, VHS-Haus Michael Gilad\, Vorsitzender der jüdischen 
 Gemeinde Krefeld\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\nFinkelstein Trio\, Hannover\n\nSonderführungen durch die Ausstellung
 :\nMittwoch\, 13.11.\, 19.00-20.00 Uhr\nSonntag\, 24.11.\, 11.00-12.00 Uhr
 \nSamstag\, 30.11.\, 14.00-15.00 Uhr\nJeweils VHS-Haus\, Foyer Sandra Fran
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SUMMARY:Lesung: „Unerhört“ – Vom Verlieren und Finden des Zusammenha
 lts
DESCRIPTION:Lesung: „Unerhört“ – Vom Verlieren und Finden des Zusamm
 enhalts\nLesung in Kooperation mit dem Neukirchener Erziehungsverein\nEs g
 ärt in Deutschland: Millionen Menschen fühlen sich abgehängt\, unversta
 nden und vor\nallem: ungehört. Die Folgen sind dramatisch: Der Zusammenha
 lt der Gesellschaft geht verloren\nund wird verdrängt durch Enttäuschung
 \, Frust und Wut. Die Rufe nach Chancengleichheit\,\nsozialer Gerechtigkei
 t und\, Integration\, Teilhabe und Solidarität dürfen nicht mehr überh
 ört\nwerden. Ulrich Lille\, Präsident der Diakonie Deutschland\, kennt d
 iese Rufe und gibt den\n„Ungehörten“ in seinem neuen Buch eine Stimme
 . Lillie erklärt\, was schief läuft in diesem\nLand\, und zeigt\, wie wi
 r die Kunst des Zuhörens wiederentdecken können und wie damit der\ngesel
 lschaftliche Zusammenhalt und der Gemeinsinn erneuert werden können.\n\nD
 onnerstag\, 28.11.\, VHS-Haus\, 8\,- Euro\nUlrich Lillie\, Präsident der 
 Diakonie Deutschland
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SUMMARY:Ausstellung: "Du Jude!\, Antisemitismus heute - gibt es das auch in
  Krefeld?"
DESCRIPTION:Ausstellung:\n„Du Jude!“\, Antisemitismus heute — gibt es
  das auch in Krefeld?\nIn Kooperation mit der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\n\nJudenfeindlichkeit in Deutschland wird häufig als ein historisches
  Problem in Verbindung mit dem Nationalsozialismus wahrgenommen. Das jüdi
 sche MitbürgerInnen jedoch auch heute unterschiedlichen antisemitischen D
 iskriminierungsformen ausgesetzt sind\, ist vielen nicht bewusst.\nDie Aus
 stellung „Du Jude!“ der Landeszentrale für politische Bildung NRW zei
 gt an Beispielen\, welchen erschreckenden antisemitischen Erfahrungen die 
 jüdische Gemeinschaft ausgesetzt ist. Sie wird um lokale Beiträge ergän
 zt. In Video-Interviews und auf Ausstellungstafeln berichten auch Betroffe
 ne aus Krefeld und Umgebung\, wo uns im Alltag judenfeindliche Handlungen 
 begegnen. Das Ausstellungsduplikat des Krefelder Teils ist auch in der NS-
 Dokumentationsstelle zu besichtigen.\n\nAusstellungsdauer: 10.-30.11.\, 8.
 00-21.00 Uhr\, VHS-Haus\, Foyer\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld Werkstatt Geschichtsarbeit und historisch-politisches L
 ernen\n\nAuftaktveranstaltung zur Ausstellung:\nDer Vorsitzende der jüdis
 chen Gemeinde Krefeld\, Michael Gilad\, und die Leiterin der NS-Dokumentat
 ionsstelle Krefeld\, Sandra Franz\, erzählen über aktuelle Formen der Ju
 denfeindlichkeit in Krefeld und Umgebung und eröffnen die Ausstellung. Al
 s Highlight bietet das Finkelstein Trio aus Hannover einen musikalischen E
 inblick in die jüdische Kultur und setzt ein hörbares und sichtbares Zei
 chen für Mitmenschlichkeit und gegen Diskriminierung.\n\nSonntag\, 10.11.
 \, 11.00-12.30 Uhr\, VHS-Haus Michael Gilad\, Vorsitzender der jüdischen 
 Gemeinde Krefeld\nSandra Franz\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Kref
 eld\nFinkelstein Trio\, Hannover\n\nSonderführungen durch die Ausstellung
 :\nMittwoch\, 13.11.\, 19.00-20.00 Uhr\nSonntag\, 24.11.\, 11.00-12.00 Uhr
 \nSamstag\, 30.11.\, 14.00-15.00 Uhr\nJeweils VHS-Haus\, Foyer Sandra Fran
 z\, Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Krefeld
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 47798\, Innenstadt\, Deutschland
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 feld\, NRW\, 47798\, Innenstadt\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=V
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 n-auschwitz/
SUMMARY:Kino in der Villa Merländer: Pizza in Auschwitz
DESCRIPTION:Kino in der Villa Merländer: Pizza in Auschwitz
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 799\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung Tim Pröse - Jahrundertzeugen
DESCRIPTION:Der Autor Tim Pröse traf sich für dieses Buch mit dem Judenre
 tter Berthold Beitz\, den letzten beiden Hitler-Attentätern\, der Witwe d
 es legendären Oskar Schindler und mit dem letzten Überlebenden seiner be
 rühmten Liste. Er begegnete auch den letzten Verwandten von Graf Stauffen
 berg\, Anne Frank und den Geschwistern Scholl. Denn ob Widerstandskämpfer
  oder Holocaust-Überlebende – die Lebenswege dieser besonderen Menschen
  beeindrucken gerade in unserer so unruhigen heutigen Zeit.\nDenn sich geg
 en Hitler zu stellen\, seine Schreckensherrschaft zu überleben und trotzd
 em nicht mit dem Schicksal zu hadern\, sondern immer wieder aufzustehen\, 
 dem Leben positiv und mit einem großen Ja zu begegnen\, macht Mut für de
 n Umgang mit Terror und Krieg\, Flucht und Vertreibung – Themen\, die he
 ute wieder von bedrückender Aktualität sind.\nTim Pröse hat einige dies
 er letzten Zeugen über viele Jahre begleitet und erzählt in 18 eindrucks
 vollen Porträts von ihrem Leben und ihrer Botschaft: ein Plädoyer der Un
 angepassten für mehr Toleranz und gegen das Vergessen!\n\nPresse /Stimmen
 \n"Dieses Buch betet nicht die Asche an\, sondern reicht die Flamme weiter
 !" (Udo Lindenberg)\n"Ein ergreifendes\, spannendes und wichtiges Buch wid
 er das Vergessen!" (Mario Adorf)\n"Tim Pröses berührendes und wichtiges 
 Buch erinnert uns daran\, dass die Welt nie aufhören darf\, über den Hol
 ocaust nachzudenken." (Konstantin Wecker)\n"Tim Pröse hat den mutigen Men
 schen dieser so weit vergangenen Zeit einen wichtigen Gedenkstein gesetzt.
 “ (Klaus von Dohnanyi)\n"Ein Buch\, das noch lange nachhallt." (Wolfgang
  Bauer\, DIE ZEIT)\n"Auch Pröse selbst zeigt Haltung. Die Jahrhundertzeug
 en sind seine Form der Respektsbezeugung und fast schon eine Liebeserklär
 ung an diese ganz besonderen Menschen[...]." (Christian Böhm\, Welt am So
 nntag)\n"Was dieses Buch zu einem besonderen macht\, ist der persönliche 
 Blick des Reporters [...]\, jene leuchtenden Momente\, in denen die Ereign
 isse von einst ins Jetzt strahlen." (Britta Heidemann\, WAZ)\n\nTim Pröse
 \, geboren 1970 in Essen\, lebt als Autor und Journalist in München. Nach
  dem Studium der Kommunikationswissenschaften\, Politik und Psychologie wa
 r Pröse Chefreporter der Münchner Abendzeitung und schrieb für das „R
 eportagen“-Ressort des Magazins Focus. Eines seiner einfühlsamen Portr
 äts wurde beim Katholischen Medienpreis ausgezeichnet.\n2016 erschien bei
  Heyne sein Longseller „Jahrhundertzeugen. Die Botschaft der letzten Hel
 den gegen Hitler. 18 Begegnungen“ (4. Auflage). 2017 dann die Biografie 
 „Hallervorden. Ein Komiker macht Ernst“ im Verlag Hoffmann und Campe (
 Platz 41 der Spiegel-Bestsellerliste\, Nov.17). 2018 folgte „Samstagaben
 dhelden. Persönliche Begegnungen mit den legendärsten Stars aus Film\, F
 unk und Fernsehen" (Heyne). 2019 dann der Bestseller „Mario Adorf. Zugab
 e!“ (Platz 39 der Spiegel-Bestsellerliste\, April 2019).\n\nDer Eintritt
  zur Veranstaltung ist frei\, das Haus freut sich über Spenden. Um Voranm
 eldung unter ns-doku@krefeld.de wird gebeten.
CATEGORIES:Lesung
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
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URL:https://villamerlaender.de/events/porajmos-krefeld/
SUMMARY:Erinnerung an den Porajmos
DESCRIPTION:In einer Kooperationsveranstaltung erinnern Schüler*innen des 
 Gymnasium Fabritianum und der Albert-Schweitzer-Schule erstmalig an den V
 ölkermord an der Sinti und Roma Bevölkerung zwischen 1933 und 1945. Alle
  sind herzlich eingeladen\, an der Erinnerungsfeier teilzunehmen.
CATEGORIES:Allgemeine Veranstaltungen
LOCATION:Südbahnhof\, Saumstraße 9\, Krefeld\, NRW\, 47805\, Deutschland
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SUMMARY:Radtour "Über Stadtgrenzen hinaus"
DESCRIPTION:Über Stadtgrenzen hinaus…“ – Fahrradtour auf den Spuren 
 der NS-Zeit in Krefeld und Düsseldorf (bitte lesen Sie die Anmerkungen zu
 r Teilnahme am Ende des Textes!)\n\nIn Kooperation mit der Mahn- und Geden
 kstätte Düsseldorf bietet die NS-Dokumentationsstelle Krefeld eine ganzt
 ägige Fahrradtour von Krefeld nach Düsseldorf an. Auf den Spuren der Ges
 chichte des Nationalsozialismus\, des Kriegsverlaufes\, dem Weg der Amerik
 aner und des Kriegsendes verläuft die Tour von der niederrheinischen Seid
 enstadt in die rheinische Hauptstadt. Aus gegebenem Anlass wird der Schwer
 punkt vor allem auf dem Einmarsch der alliierten Truppen und dem Kriegsend
 e liegen. Gestartet wird um 10:00 Uhr an der Villa Merländer. Mit entspre
 chenden Pausen und einem Mittagimbiss (nicht inbegriffen!) ist geplant um 
 15:30 Uhr an der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf auf der Mühlenstraß
 e in der Düsseldorfer Altstadt anzukommen\, wo die Kolleg*innen eine Füh
 rung durch die dortige Dauerausstellung anbieten werden. Danach geht es na
 ch einem stärkenden Kaffee zurück nach Krefeld (dorthin wird nicht mehr 
 gemeinsam geradelt - wir weisen aber gerne den Weg oder geben Bahnverbindu
 ngen bekannt). In Düsseldorf ist um ca. 17:00 Uhr Schluss. Die Tour wird 
 betreut durch die Historikerinnen Sandra Franz und Astrid Hirsch.\n\nTermi
 n: 12.7.2020 – Treffpunkt 10:00 Uhr mit eigenem Fahrrad an der Villa Mer
 länder\, Friedrich-Ebert-straße 42\, 47799 Krefeld. Verpflegung ist nich
 t inbegriffen und muss selbst bezahlt werden! Die Teilnahme und die Führu
 ng in Düsseldorf sind kostenfrei\, um Spende wird gebeten. Nur angemeldet
 e Teilnehmer*innen mit eigener (!) Maske können teilnehmen. Aufgrund der 
 Pandemie und der Sicherheitseinschränkungen beschränken wir die Gruppe a
 uf 10 Plätze\, frühzeitige Anmeldung lohnt also! Bitte Anmeldung unter\n
 ns-doku@krefeld.de oder 02151/861969.
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
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 -lichts/
SUMMARY:Open Air Lesung Ulrike Renk "Tage des Lichts"
DESCRIPTION:Open Air Lesung unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen - bitte 
 unbedingt die unten stehenden Informationen berücksichtigen!\n\n"Tage des
  Lichts"\, Band 3 der Seidenstadt-Saga von Bestseller-Autorin Ulrike Renk.
  Um Voranmeldung unter ns-doku@krefeld.de wird dringend gebeten.\n\nDie Ho
 ffnung dieser Tage.\nEngland\, 1939. Ruth hat es geschafft – sie hat die
  nötigen Papiere für ihre Familie besorgt\, die endlich nach England aus
 reisen darf. Zusammen wollten sie alles in Bewegung setzen\, um ihre Verwa
 ndten noch nachzuholen. Aber dann erklärt England Deutschland den Krieg. 
 Ruth wähnte sich bislang in Sicherheit\, aber was geschieht\, wenn die De
 utschen das Land nun angreifen? Sie setzt alles daran\, dass sie zusammen 
 nach Amerika fliehen können. Doch der Krieg droht ihre Pläne zunichtezum
 achen ...\n\nBestsellerautorin Ulrike Renk erzählt eine dramatische Famil
 iengeschichte\, die auf wahren Begebenheiten beruht.\n\nDer Eintritt zur V
 eranstaltung ist frei\, das Haus freut sich über Spenden. Die Voranmeldun
 g unter ns-doku@krefeld.de oder 02151 861969 ist zwingend notwendig! Die A
 nmeldungen sind erst nach Rückbestätigung verbindlich.\n\nBei Regen wird
  die Veranstaltung auf den 15.7. 19:00 Uhr verschoben - sie kann nicht nac
 h drinnen verlegt werden! Frau Renk kann zudem im Anschluss leider aus Sic
 herheitsgründen keine Bücher signieren - wir bitten um Verständnis.
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 ieg-in-mir/
SUMMARY:Kino in der Villa goes Heeder: Der Krieg in mir
DESCRIPTION:Der Krieg in mir Deutschland/Schweiz 2019\, 83 Minuten\, Regie:
  Sebastian Heinzel Deutsch\n\n„Wieviel Soldat steckt noch in mir?“ fra
 gt sich Sebastian Heinzel\, als er im Wehrmachtsarchiv erfährt\, dass sei
 n Großvater im Zweiten Weltkrieg in Russland gekämpft hat. In seiner Fam
 ilie erwähnte Opa Hans diesen Einsatz bis zu seinem Tod mit keinem Wort. 
 Angeregt von den Entdeckungen reist der Filmemacher an jene Orte\, wo sein
  Großvater als Soldat stationiert war. Dabei stößt er auf ungeahnte Ver
 bindungen zu seinem Leben und zu seinen Kriegsträumen\, die ihn seit Jahr
 zehnten verfolgen. Sebastian bezieht seinen Vater in seine Auseinandersetz
 ung ein\, die beide einander näher bringt und das Schweigen bricht\, das 
 auch seinen Vater prägte. Der Film zeigt\, wie sich Knoten in der eigenen
  Familiengeschichte lösen lassen und Veränderungen Raum geben. Mit Hilfe
  von Wissenschaftlern\, Therapeuten und Autoren erforscht der Regisseur\, 
 wie einschneidende kollektive Ereignisse wie Flucht\, Vertreibung und Völ
 kermord bis in die zweite und dritte Generation hineinreichen. Neue Forsch
 ungen aus der Epigenetik geben Hinweise darauf\, dass enorme Stresserfahru
 ngen das Erbgut verändern. Es sind bahnbrechende Erkenntnisse\, die deutl
 ich machen\, welches Erbe die Nachfahren auf ihren Schultern tragen - oftm
 als ohne sich dessen bewusst zu sein. Vor dem Hintergrund der globalen Fl
 üchtlingskrise und internationaler Spannungen erzählt der Film von den l
 angfristigen Folgen des Krieges und unserer Aufgabe\, sich damit zu besch
 äftigen\, damit Heilung und Versöhnung möglich werden.\n\nUm 21:30 Uhr 
 findet ein Vorgespräch mit dem Regisseur statt\, der bei der Vorführung 
 anwesend sein wird.\n\nEinlass ab 21:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, aus S
 icherheitsgründen ist eine Voranmeldung dringend erforderlich! Möglich u
 nter\nns-doku@krefeld.de oder 02151 861969. Das Haus freut sich über Spen
 den. Herzlichen Dank an das Team der Fabrik Heeder\, die uns für die Reih
 e aufnimmt!
LOCATION:Kulturzentrum Fabrik Heeder\, Virchowstraße 130\, Krefeld\, NRW\,
  47805\, Niederrhein\, Deutschland
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 d\, NRW\, 47805\, Niederrhein\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Kul
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 hritt-im-tal-der-ahnungslosen/
SUMMARY:Kino in der Villa goes Heeder: Fortschritt im Tal der Ahnungslosen
DESCRIPTION:FORTSCHRITT IM TAL DER AHNUNGSLOSEN\nEin Film von Florian Kuner
 t. Laufzeit: 1 Stunde 7 Minuten. Gewinner der Goldenen Lola des deutschen 
 Kurzfilmpreises 2019\n\n30 Jahre nach dem Mauerfall wird in dem ehemals vo
 lkseigenen Betrieb „Fortschritt“ das Erbe der Deutschen Demokratischen
  Republik neu verhandelt. Wo früher Mähdrescher hergestellt wurden\, woh
 nen jetzt Asylbewerber\, die sich mit wöchentlichen\, rassistischen Demon
 strationen in Ostdeutschland konfrontiert sehen. Die syrischen Asylbewerbe
 r bekommen von ehemaligen Werksarbeitern Hilfe bei ihrem Deutsch- Orientie
 rungskurs. Was mit einer humorvoll inszenierten Deutschklasse in der „Fo
 rtschritt“-Ruine beginnt\, endet mit Schulstunden in Staatsbürgerkunde 
 und einem GST-Militärlager. Getrieben von der persönlichen Befangenheit 
 des Regisseurs\, der in das Ende der DDR hineingeboren wurde\, werden die 
 Re-enactments dekonstruiert und die gesellschaftlichen Prägungen des DDR-
 Alltags sichtbar.\n\nUm 21:30 Uhr findet ein Vorgespräch mit dem Regisseu
 r statt\, der bei der Vorführung anwesend sein wird.\n\nEinlass ab 21:00 
 Uhr. Der Eintritt ist frei\, aus Sicherheitsgründen ist eine Voranmeldung
  dringend erforderlich! Möglich unter ns-doku@krefeld.de oder 02151 86196
 9. Das Haus freut sich über Spenden. Herzlichen Dank an das Team der Fabr
 ik Heeder\, die uns für die Reihe aufnimmt!
LOCATION:Kulturzentrum Fabrik Heeder\, Virchowstraße 130\, Krefeld\, NRW\,
  47805\, Niederrhein\, Deutschland
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 d\, NRW\, 47805\, Niederrhein\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Kul
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 nicht-nach-deutschland/
SUMMARY:Kino in der Villa goes Heeder: Bloß nicht nach Deutschland!
DESCRIPTION:Bloss nicht nach Deutschland !- Fernand\, Jacou\, Maurice\, Pie
 rre\n- - Widerstand in Südfrankreich 1944 - -\nDokumentarische Kurzfilme 
 von Annelie Klother + Walter Kropp – 2020. Die Filmschaffenden werden an
 wesend sein.\n\nPIERRE BONNET: Im Frühling 1944 hat Pierre Bonnet Befürc
 htungen: ob die Deutschen ihn holen kommen\, weil er mit Widerstandskämpf
 ern zu tun hatte? Deshalb schließt er sich dem Widerstand an\, geht zum 
 „Maquis“.\nFERNAND ROUYRE: Eines Abends 1944 besucht der Dorfpolizist 
 die Brüder Rouyre. Er verrät ihnen\, dass er sie am nächsten Morgen nac
 h Nimes bringen soll\, zur Gestapo.\nNoch in der Nacht gehen Fernand und s
 eine Brüder in die Berge und schließen sich den Widerstandsgruppen an.\n
 ANDRE « JACOU » BRESSON: 1944 hört Jacou von Freunden auf dem Sportplat
 z\, dass die Deutschen junge Franzosen zur Zwangsarbeit verschleppen. Er w
 ill „bloß nicht nach Deutschland!“ Gegen den Willen seiner Familie ge
 ht er zum „Maquis“ in die Berge.\n1944 soll seine Widerstandsgruppe di
 e deutschen Soldaten auf dem Rückzug aufhal-ten. Jacou wirft eine Handgra
 nate\, wird dabei von einem Schuss getroffen und stirbt. Als seine Schwest
 er mit 95 Jahren seine Geschichte erzählt\, wirkt sie immer noch verbitte
 rt.\nMAURICE YVES CASTANIER: Maurice ist mit der deutschen Besetzung gar n
 icht einver-standen. Aber Kampf mit der Waffe ist nicht sein Ding. Er arbe
 itet auf seine Art gegen die Deutschen: Kontakte herstellen\, Transsporte 
 in die Berge organisieren\, Lebensmittel für den Widerstand besorgen. Er 
 zahlt mit 5 Monaten Gestapohaft für seine Aktivitäten.\n\nUm 21:30 Uhr f
 indet ein Vorgespräch mit den Filmschaffenden statt\, die bei der Vorfüh
 rung anwesend sein werden.\n\nEinlass ab 21:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\
 , aus Sicherheitsgründen ist eine Voranmeldung dringend erforderlich! Mö
 glich unter\nns-doku@krefeld.de oder 02151 861969. Das Haus freut sich üb
 er Spenden. Herzlichen Dank an das Team der Fabrik Heeder\, die uns für d
 ie Reihe aufnimmt!
LOCATION:Kulturzentrum Fabrik Heeder\, Virchowstraße 130\, Krefeld\, NRW\,
  47805\, Niederrhein\, Deutschland
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 nder-von-windermere/
SUMMARY:Kino in der Villa goes Heeder: die Kinder von Windermere
DESCRIPTION:Im Sommer 1945 nahmen die Briten 732 Kinder auf\, die den Holoc
 aust überlebt hatten. Der ZDF-Film „Die Kinder von Windermere“ erzäh
 lt ihre bewegende Geschichte. Der Film wird in deutsch-englischer Original
 fassung gezeigt. Der Spielfilm „Die Kinder von Windermere“\, koproduzi
 ert vom ZDF und der BBC\, erzählt eine wahre\, fast unglaubliche Geschich
 te\, die hundertfach belegt ist. Sie ist ein Beispiel für das humanitäre
  Engagement der britischen Alliierten\, die im Spätsommer 1945 insgesamt 
 732 Kinder und Jugendliche nach Windermere und andere Orte in Großbritann
 ien holten und ihnen Heimat gaben. Ein weiches\, weißes Kopfkissen. Die T
 afel Schokolade als Betthupferl. Ein Zimmer für sich allein\, in beheizte
 n Arbeiterunterkünften\, die zwar Baracken ähneln\, aber den gerade übe
 rmüdet Angekommenen trotzdem fremd sind. Warum gibt es keine Suchscheinwe
 rfer\, keinen elektrischen Zaun\, keine Wachtürme und Krematorien? Man k
 önnte gehen\, wohin man will\, aber wohin? Zum Beispiel erst einmal über
  die Schwelle des Raums\, dann eine Tür hinter sich schließen und dann a
 usruhen. Schritt für Schritt.\n\nUm 21:30 findet eine thematische Einfüh
 rung statt.\n\nEinlass ab 21:00 Uhr. Der Eintritt ist frei\, aus Sicherhei
 tsgründen ist eine Voranmeldung dringend erforderlich! Möglich unter\nns
 -doku@krefeld.de oder 02151 861969. Das Haus freut sich über Spenden. Her
 zlichen Dank an das Team der Fabrik Heeder\, die uns für die Reihe aufnim
 mt!
LOCATION:Kulturzentrum Fabrik Heeder\, Virchowstraße 130\, Krefeld\, NRW\,
  47805\, Niederrhein\, Deutschland
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SUMMARY:Ulrike Renk liest aus Träume aus Samt (Band 4 der Seidenstadtsaga)
DESCRIPTION:Auf die letzte Lesung mussten Sie lange warten\, dafür geht es
  jetzt zeitnah weiter: Ulrike Renk stellt kurz nach dem Erscheinen Ihren v
 ierten Band der Seidenstadtsaga "Träume aus Sam".\n\nChicago in den 1940e
 rn: Ruth glaubt\, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben\, aber Eddie is
 t Soldat und der Krieg scheint noch lange nicht zu Ende. Er wird auf den P
 hilippinen stationiert\, noch bevor sie die Chance haben\, sich wirklich k
 ennenzulernen. Für Ruth bricht eine Welt zusammen: Zu lange hat sie nicht
  mehr an die Liebe geglaubt\, und jetzt\, da sie hofft\, sie gefunden zu h
 aben\, wird sie ihr erneut genommen. Allen Widrigkeiten zum Trotz schreibe
 n sie sich Briefe\, doch ihr Glück bleibt fragil. Wird Eddie den Krieg ü
 berleben? Wird ihre Liebe diese schwierige Zeit überstehen?\n\nDer fulmin
 ante Abschluss der Erfolgs-Saga von Bestsellerautorin Ulrike Renk.\n\nDie 
 Lesung findet nur bei gutem Wetter im Garten der Villa statt. Bei Regen wi
 rd die Lesung verlegt - bitte geben sie bei der Anmeldung eine kurzfristig
 e Kontaktmöglichkeit (vorzugsweise eMail) an. Um Voranmeldung unter ns-do
 ku@krefeld.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei\, das Haus freut sich ü
 ber Spenden. Die Autorin wird aus Sicherheitsgründen keine Bücher vor Or
 t signieren. Eigene Maske ist mitzubringen.
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
 799\, Deutschland
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URL:https://villamerlaender.de/events/wehrlos-aber-nicht-ehrlos-rundgang-w
 iderstand-gegen-den-ns-treffpunkt-lohstrasse-58/
SUMMARY:„Wehrlos\, aber nicht ehrlos“ - Rundgang Widerstand gegen den N
 S\; Treffpunkt Lohstraße 58
DESCRIPTION:„Wir sind wehrlos\, aber nicht ehrlos“ heißt ein bekannter
  Ausspruch der Sozialdemokraten im Widerstand zu den Nationalsozialisten.\
 nIhnen und anderen Gruppen\, die aufgrund politischer oder religiöser Üb
 erzeugung im Konflikt mit den Nationalsozialisten standen\, widmet sich de
 r Rundgang\, den die NS-Dokumentationsstelle in Kooperation mit der Aurel-
 Billstein-Geschichtswerkstatt anbietet\, schwerpunktmäßig. Doch auch Men
 schen\, die im Nationalsozialismus aus rassistischen oder anderen menschen
 feindlichen Gründen verfolgt wurden\, finden Erwähnung. Der Rundgang eri
 nnert an Heiner Plum\, einen der Organisatoren des kommunistischen Widerst
 ands\, Fritz Kamphausen als führendes Mitglied des Krefelder Ortsverbande
 s der Zeugen Jehovas\, Peter Jöcken\, verfolgt nach §175\, und das Ehepa
 ar Hirsch\, das zu den Millionen Opfern der Shoa gehörte. Die Protagonist
 en des Rundgangs repräsentieren damit ganz unterschiedliche Opfergruppen 
 des NS-Regimes. Ihre Biographien lassen Mechanismen und Ungeist der nation
 alsozialistischen Diktatur konkret und das Ausmaß der täglichen Bedrohun
 g spürbar werden.\n\nAus Sicherheitsgründen ist die Gruppe auf 10 Teilne
 hmer*innen begrenzt\, frühzeitige Anmeldung unter ns-doku@krefeld.de oder
  02151861964 ist anzuraten. Bitte bringen Sie eine eigene Maske mit.
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
 799\, Deutschland
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 che-hoerer-radiosendungen/
SUMMARY:Lesung und Vortrag: Thomas Mann - Deutsche Hörer! Radiosendungen
DESCRIPTION:Lesung und Vortrag im Garten der Villa Merländer\n\nUnter dem 
 Titel „Deutsche Hörer!“ strahlt die britische BBC zwischen Oktober 19
 40 und Mai 1945 einmal im Monat eine Ansprache Thomas Manns an seine Lands
 leute aus. In kurzen\, insgesamt 58 Reden wendet sich Thomas Mann an die D
 eutschen\, klärt über den Nationalsozialismus\, die Judenvernichtung und
  den tatsächlichen Kriegsverlauf auf. Zudem stellt er Fragen nach Moral u
 nd Gewissen und weist auf die Unvereinbarkeit des Nationalsozialismus mit 
 der deutschen Kultur hin\, die die nationalsozialistische Diktatur überwi
 nden werde.\n\nThomas Tillmann\, Lehrer am Gymnasium Fabritianum\, Sänger
  und Sexualpädagoge\, rezitiert aus den Ansprachen\, die Mann an die deut
 sche Bevölkerung hielt. Die Historikerin Sandra Franz ordnet diese Anspra
 chen historisch ein.\n\nDer Eintritt ist frei\, um Voranmeldung unter ns-d
 oku@krefeld.de oder 02151 861969 wird gebeten. Der Eintritt ist frei\, das
  Haus freut sich über Spenden.
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URL:https://villamerlaender.de/events/vortrag-henning-heske-geometrie-des-
 hakenkreuzes-mathematikunterricht-im-nationalsozialismus/
SUMMARY:Vortrag Henning Heske "Geometrie des Hakenkreuzes" - Mathematikunte
 rricht im Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Dr. Henning Heske\nZentrum für schulpraktische Lehrerausbildun
 g Krefeld\n\nGeometrie des Hakenkreuzes –\nMathematikunterricht im Natio
 nalsozialismus\n\nAuch das vermeintlich wertefreie Fach Mathematik hat sic
 h in der Zeit 1933 bis 1945 dem nationalsozialistischen Regime angedient. 
 Schnell wurde die Konzeption eines völkischen Mathematikunterrichts entwo
 rfen. Dabei wurde von Fachdidaktikern und Schulpolitikern erwogen\, den Un
 terricht grundsätzlich anwendungsorientiert zu gestalten und so uneingesc
 hränkt in den Dienst einer nationalpolitischen Erziehung zu stellen. Dami
 t gemeint waren vor allem Sachaufgaben aus den Bereichen Wehrkunde\, Bevö
 lkerungswissenschaft und Biologie. Die Lehrpläne für die Höhere Schule 
 von 1938 fielen zwar etwas gemäßigter aus und hielten an einem Aufbau an
  der Fachstruktur fest\, aber in den Schulbüchern wimmelte es von ideolog
 isch durchtränkten Aufgaben.\nIn dem Vortrag wird auch gezeigt\, wie füh
 rende Fachdidaktiker aus der Zeit der Weimarer Republik den Mathematikunte
 rricht im Nationalsozialismus entscheidend prägten und wie sie nach 1945 
 weiterhin wirken konnten.\n\nDer Eintritt ist frei\, um Voranmeldung unter
  ns-doku@krefeld.de wird gebeten. Das Haus freut sich über Spenden.
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
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URL:https://villamerlaender.de/events/online-vortrag-in-englischer-sprache
 -hannah-wilson-m-a-uncovering-sobibor-archaeology-artefacts-and-representa
 tion/
SUMMARY:Online- Vortrag in englischer Sprache: Hannah Wilson M.A. Uncoverin
 g Sobibór: Archaeology\, Artefacts and Representation
DESCRIPTION:Hannah Wilson M.A.\nUncovering Sobibór: Archaeology\, Artefact
 s and Representation\nHolocaust archaeology has arguably become one of the
  most crucial aspects within contemporary memory and cultural studies. Thi
 s paper will examine the impact of the archaeological findings at the site
  of Sobibór death camp in Eastern Poland.\n2007\, Polish archaeologist Wo
 jciech Mazurek and Israeli archaeologist Yoram Haimi began working togethe
 r\, picking up where the previous investigations left off. Dutch archaeolo
 gist Ivar Schute also joined after a huge number of items from the Netherl
 ands were uncovered. Consequently\, this ten-year period of excavations ha
 s been shaped by a variety of different actors\, bringing with them the in
 fluences of different supporting organisations and institutions\, and thus
  framed by international memory politics.\nThis paper seeks to outline the
  reasons for the second phase of archaeological excavations and discuss th
 eir impact on the memory and historiography of the site. Collectively\, th
 e unearthing of artefacts at the site has played an important role in the 
 public perception of the camp. Therefore\, the paper will analyse the most
  significant findings\, and the various types of artefacts uncovered there
 . Most important is the small selection of artefacts that give some indica
 tion as to the identity of the victim\, with either a name or other recogn
 isable feature\, and have thus led to the discovery of living family membe
 rs\; specific examples of these will be also present in this paper.\n\nBio
 graphy\nHannah Wilson\, MA is a graduate of the Weiss-Livnat International
  MA program in Holocaust Studies at the University of Haifa (Israel). In 2
 016\, began her PhD research on the material memory of Sobibór at the Dep
 artment of History\, Nottingham Trent University (UK)\, funded by the AHRC
  Midlands4Cities Award. She is a former EHRI fellow\, and from 2014 onward
 s\, she has participated as a research student at the archaeological excav
 ations at Sobibór and Treblinka camp sites in Poland. In 2019\, she was a
 warded a research grant by the Fondation pour la Mémoire de la Shoah in P
 aris.\nBitte melden Sie sich vorab per Mail zum Vortrag an unter ns-doku@k
 refeld.de an. Wir senden Ihnen dann die Zugangsdaten zu.
CATEGORIES:Vortrag
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
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URL:https://villamerlaender.de/events/jewish-chamber-orchestra-hamburg-mus
 ikalische-stolpersteine/
SUMMARY:Jewish Chamber Orchestra Hamburg - Musikalische Stolpersteine
DESCRIPTION:Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei\, um Voranmeldung unter
  ns-doku@krefeld.de wird gebeten. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist ei
 ne frühzeitige Anmeldung ratsam!\nAls Begleitprogramm zur Stolpersteinver
 legung am 7. Oktober freuen die NS-Dokumentationsstelle Krefeld und der Vi
 lla Merländer e.V. sich über dieses Konzert\, welches wir in den Räumen
  der Musikschule Krefeld präsentieren dürfen:\nIm Herbst 1934 hat der Vi
 olinist\, Dirigent und Komponist Edvard Moritz das Jüdische Kammerorchest
 er in Hamburg gegründet. Es bestand aus bekannten Musikern jüdi-scher He
 rkunft und arbeitete mit Solisten wie Ilse Urias\, Jakob Sakom und Hertha 
 Kahn zusammen.\nIn den vier Konzerten\, die das durch Spendenfonds finanzi
 erte Kammerorchester inner-halb von vier Monaten gab\, wurde dem Publikum 
 ein vielfältiges Repertoire geboten\, das sich aus Werken verschiedener E
 pochen von Barock bis zum Moderne zusammen-setzte. Händel\, Corelli\, Moz
 art\, Tschaikowski sind nur einige der berühmten Meister\, neben denen au
 ch zeitgenössische Komponisten wie Florent Schmitt oder Berthold Goldschm
 idt den Einzug ins Programm fanden. Durch das Berufsverbot für Juden war 
 Edvard Moritz gezwungen\, in die USA auszuwandern. Das Orchester wurde auf
 gelöst.\nHeute haben sich international tätige Musiker aus Hamburg die W
 iederbelebung des Jüdischen Kammerorchesters als Aufgabe gestellt. Damit 
 möchten sie einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Erinnerung an die Opf
 er des Nationalsozialismus leisten. So wurde unter der engagierten Leitung
  des Cellisten Pjotr Meshvinski das Jewish Chamber Orchestra Hamburg ins L
 eben gerufen. Das Repertoire des neuen Orchesters wird – ge-nauso wie da
 s seines Vorgängers – die Musik aus vielen Jahrhunderten umfassen. Ganz
  besonders liegt es den Musikern am Herzen\, selten aufgeführte Werke von
  jüdi-schen Komponisten zu präsentieren\, u. a. von Gideon Klein\, Hans 
 Krása und Viktor Ullmann\, die in der NS-Zeit verfolgt wurden und in Konz
 entrationslagern ums Leben kamen. Das aus deren Werken zusammengestellte K
 onzertprogramm „Musikalische Stolpersteine“ soll das bekannte Projekt 
 des Künstlers Gunter Demnig „Stolpersteine“ unterstützen.\nProgramm 
 für das Stolpersteine-Konzert in Krefeld am 7. Oktober\, 18.00 Uhr:\nDie 
 Solisten des Jewish Chamber Orchestra Hamburg präsentieren Schätze der K
 am-mermusik der Klassik und des 20. Jahrhunderts.\nFranz Schubert. Streich
 trio B-Dur D471\nAllegro\nErwin Schulhoff. Duo für Violine und Violoncell
 o (1925)\nModerato\nZingaresca\, Allegro giocoso\nAndantino\nModerato\nMie
 czyslaw Weinberg. Streichtrio Op.48\nAllegro con moto\nAndante\nModerato a
 ssai\nNatalia Alenitsyna - Violine/Viola\nEmanuel Meshvinski -Violine/Viol
 a\nPjotr Meshvinski –Violoncello\n\nWeniger anzeigen\n
LOCATION:Musikschule Krefeld\, Sollbrüggenpark\, Krefeld\, 47800\, Deutsch
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URL:https://villamerlaender.de/events/herbstferienworkshop-den-menschen-ei
 n-gesicht-geben/
SUMMARY:Herbstferienworkshop # Den Menschen ein Gesicht geben
DESCRIPTION:Ihr seid kreativ\, habt Lust während eines Stadtrundgangs verg
 essene Schicksale\, die hinter Stolpersteinen und ehemaligen Wohnhäusern 
 stehen zu recherchieren und zu entdecken? Ihr mögt es\, frei\, aktiv und 
 kreativ zu sein? Dann meldet Euch bei uns!\n\n&nbsp\;\n\nIm Rahmen des Kul
 turrucksacks NRW hat die Villa Merländer speziell für Kinder und Jugendl
 iche im Alter von 10-14 Jahren einen Workshop mit dem Titel „Den Mensche
 n ein Gesicht geben“ konzipiert. Dieser umfasst insgesamt vier Tage\, 2 
 davon sind in pädagogischer\, historischer und filmischer Begleitung für
  einen Stadtrundgang in Krefeld eingeplant. Es werden ausgesuchte Orte\, i
 n denen zur Zeit des Nationalsozialismus Jüd*innen lebten besucht und die
  Geschichte dahinter kreativ erforscht. Ziel ist es\, die vielen vergessen
 en Schicksale und deren dazugehörigen Geschichten aus ihrer Anonymität h
 eraus zu holen.\n\nNach der zweitägigen Expedition sind wir Tag 3 und 4 i
 n der Villa Merländer -  damaliges Wohnhaus des jüdischen Geschäftsm
 anns Richard Merländer -  heute Sitz der NS-Dokumentationsstelle in Kre
 feld. Dort werden wir kreativ. Wie stellt ihr Euch die Menschen vor\, die 
 hinter den besuchten Orten stehen? Wie Richard Merländer\, von dem es bis
  heute kein Foto gibt? Gebt den Menschen ein Gesicht und damit ein Stück 
 ihrer Würde zurück!\n\n&nbsp\;\n\nDie verschiedensten kreativen Material
 ien und die Art der Umsetzung stehen euch unbedingt zur freien Verfügung.
  Die fertigen Bilder oder Skulpturen werden unter dem hashtag #merländerm
 alen veröffentlicht. Der fertige Film soll als Unterrichtsmaterial dienen
  und inspirieren\, sich weiter mit den Schicksalen zu befassen.\n\n&nbsp\;
 \n\nDu möchtest Teil dieser einmaligen Expedition sein? Dann melde Dich f
 ür unseren kostenlosen Workshop an!\n\nDatum:  19.10.-22.10.2020\n\nUhrz
 eit: 10.00 -14.00 Uhr\n\nWorkshop-Leitung: Nina Höhne &amp\; Julia Suermo
 ndt\n\n&nbsp\;\n\nAnmeldung: \n\n&nbsp\;\n\nStadt Krefeld\n\n41 – Kultur
 büro /NS-Dokumentationsstelle\n\nSandra Franz oder Anke Zwering\n\nFriedr
 ich-Ebert-Str. 42\n\n47799 Krefeld\n\n(02151) 861969 oder -1974\n\nMail: k
 ultur@krefeld.de
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 f-wie-europas-extreme-rechte-fuer-den-umsturz-trainiert/
SUMMARY:Montagsimpulse: Robert Claus\, „Ihr Kampf – Wie Europas extreme
  Rechte für den Umsturz trainiert“
DESCRIPTION:Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung online st
 att. Link wird gegen Voranmeldung unter ns-doku@krefeld.de zugeschickt. Im
  Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Referenten.\nDi
 e extrem rechte Szene rüstet auf: Ihre Kameradschaften\, Parteien und Eve
 ntveranstalter haben gezielt eigene Strukturen im Kampfsport aufgebaut –
  Trainingsstudios\, Kleidungsmarken und internationale Netzwerke. Obendrei
 n hat sich der „Kampf der Nibelungen“ zum größten Kampfsportevent de
 r militanten Neonaziszene in Westeuropa entwickelt. Diese ist beflügelt v
 om Erstarken extrem rechter Politik und trainiert ihre politische Gewalt. 
 Die Szene bereitet sich somit vor auf die Straßenkämpfe am Tag X\, an de
 m sie die von ihr verhasste Demokratie zu Fall bringen will. In seinem neu
 en Buch „Ihr Kampf“ beschreibt Robert Claus diese gefährliche Entwick
 lung und diskutiert\, welche Gegenstrategien aus Zivilgesellschaft\, Sport
  und Politik möglich und notwendig sind.
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URL:https://villamerlaender.de/events/montagsimpulse-ingrid-brodnig-mit-fa
 kten-kontern-wie-man-auf-verschwoerungsmythen-und-desinformation-argumenta
 tiv-reagieren-kann/
SUMMARY:Montagsimpulse: Ingrid Brodnig\, "Mit Fakten kontern! Wie man auf V
 erschwörungsmythen und Desinformation argumentativ reagieren kann"
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation findet die Veranstalt
 ung online statt! Der Teilnahmelink wird nach Anmeldung unter ns-doku@kref
 eld.de zugeschickt.\nFalschmeldungen über das Impfen\, antisemitische Cor
 ona-Mythen\, Verschwörungserzählungen über das Virus: Es ist oft schwie
 rig\, über die aktuelle Situation zu diskutieren. Denn in vielen Gespräc
 hen werden falsche oder gar verschwörungsaffine Behauptungen wiedergegebe
 n: Auch kann es passieren\, dass Menschen im eigenen Umfeld plötzlich sol
 che Ideen wiedergeben - und mit Fakten allein dringt man oft nicht durch. 
 Was kann aber jede und jeder einzelne von uns tun\, um dagegen zu halten\,
  um Aufklärung zu fördern und auch um menschenfeindliche oder wissenscha
 ftsferne Vorstellungen als solche aufzuzeigen? Wichtig: Es gibt kein Wunde
 rmittel gegen Desinformation\, es gibt aber einige Erfahrungen aus der Pra
 xis und Empfehlungen aus der Wissenschaft. Ingrid Brodnig hat diese in ihr
 em Buch "Einspruch! Verschwörungsmythen und Fake News" kontern und bietet
  im Vortrag Einblick\, wie man für eine möglichst sachliche und faktenba
 sierte Debatte eintreten und auch welche Tipps man selbst beim Diskutieren
  berücksichtigen kann\, um die eigenen Argumente klarer verständlich zu 
 machen und auch in emotionalisierten Debatten einen kühlen Kopf zu bewahr
 en.\n\nZur Person:\nIngrid Brodnig\, geb. 1984\, ist österreichische Jour
 nalistin und Buchautorin. Sie beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit d
 en Phänomenen Hassrede und Falschmeldungen im Internet\, ihr Buch "Hass i
 m Netz" wurde mit dem Bruno-Kreisky-Sonderpreis für das politische Buch a
 usgezeichnet. Im Januar 2021 erscheint ihr neuestes Buch "Einspruch! Versc
 hwörungsmythen und Fake News kontern"\, mehr Informationen unter brodnig
 .org.
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 in-antisemitismus-in-der-schulischen-praxis/
SUMMARY:Montagsimpulse: Prof. Dr. Julia Bernstein\, Antisemitismus in der s
 chulischen Praxis
DESCRIPTION:Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung online st
 att. Link wird gegen Voranmeldung unter ns-doku@krefeld.de zugeschickt. Im
  Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit der Referentin.\n"D
 u Jude" ist eines der gebräuchlichsten Schimpfwörter auf deutschen Schul
 höfen. Stigmatisierung\, Beleidigung\, Bedrohung und Gewalt gehören zum 
 Alltag vieler jüdischer Schüler_innen in Deutschland - trotz aller gesel
 lschaftlichen und pädagogischen Bemühungen\, Antisemitismus zu bekämpfe
 n. Julia Bernstein erschließt das Problemfeld Antisemitismus an Schulen i
 n einer qualitativ-soziologischen Forschung und analysiert erstmalig aus d
 en Perspektiven der betroffenen Schüler_innen und Lehrkräfte die Befunde
  vor historischen und theoretischen Hintergründen. Diese neue Herangehens
 weise macht den Band zusammen mit der Darstellung konkreter Handlungsmögl
 ichkeiten für den Umgang mit Antisemitismus zu einem unverzichtbaren Begl
 eiter für Unterrichtsgestaltung und das soziale Miteinander an Schulen un
 d darüber hinaus.\nJulia Bernstein\, Prof. Dr.\, hat die Professur für D
 iskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft an der Frank
 furt University of Applied Science inne.
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 taet-wien-rechte-frauen-rechter-feminismus/
SUMMARY:Montagsimpulse: Judith Götz (Universität Wien)\, Rechte Frauen - 
 Rechter Feminismus?
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet coronabedingt online statt - ein Zugan
 gslink wird nach der Anmeldung per Mail an\nsandra.franz@krefeld.de zugesc
 hickt.\nRechte Frauen – rechter Feminismus?\nAuch wenn im medial verbrei
 teten Bild des öst. Rechtsextremismus Männer dominieren\, sind Frauen in
  den unterschiedlichen Spektren des\nRechtsextremismus aktiv. Der Vortrag 
 soll aufzeigen wie Männlichkeit und\nWeiblichkeit in der extremen Rechten
  hierzulande verhandelt werden\,\nsich Frauenbilder und „weibliche“ Ak
 tionsformen entwickelt haben und wie\naktuelle antifeministische Politiken
  im Rechtsextremismus aussehen.\nDabei kann ein Re-Traditionalisierungstre
 nd konstatiert und\nAnti-Gender-Mainstreaming als Brücke zwischen extreme
 r Rechte und\nKonservatismus der Mitte erkannt werden.\nReferentin: MMag.a
  Judith Goetz\, Literatur- und Politikwissenschafterin\,\nLehrbeauftragte 
 an unterschiedlichen Universitäten\, Mitglied der\nForschungsgruppe Ideol
 ogien und Politiken der Ungleichheit sowie des\nForschungsnetzwerks Frauen
  und Rechtsextremismus.\nInteressensschwerpunkte liegen bei Frauen*/Gender
  und Rechtsextremismus\nsowie Antifeminismus. Zuletzt erschienen die von i
 hr mit herausgegebenen\nSammelbände „Untergangster des Abendlandes. Ide
 ologie und Rezeption\nder rechtsextremen ‚Identitären‘“ (2017) und 
 „Rechtsextremismus Band 3:\nGeschlechterreflektierte Perspektiven“ (20
 19). Anfang 2021 erscheinen\nSammelbände zum Thema "Rechtsextremismus als
  Herausforderung für den Journalismus" sowie "Kontinuitäten der Stigmati
 sierung von\n\,Asozialität'. Perspektiven gesellschaftskritischer Politis
 cher Bildung"\n&nbsp\;
END:VEVENT
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URL:https://villamerlaender.de/events/montagsimpulse-michael-sturm-landmar
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 inandersetzung-mit-rechtspopulistischer-geschichtsp/
SUMMARY:Montagsimpulse\, Michael Sturm\, „Landmarken“ gegen eine „erw
 eiterte Geschichtsbetrachtung“? Gedenkstätten in der Auseinandersetzung
  mit rechtspopulistischer Geschichtspolitik
DESCRIPTION:Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation findet die Veranstalt
 ung online statt! Der Teilnahmelink wird nach Anmeldung unter ns-doku@kref
 eld.de zugeschickt.\n„Landmarken“ gegen eine „erweiterte Geschichtsb
 etrachtung“?\nGedenkstätten in der Auseinandersetzung mit rechtspopulis
 tischer Geschichtspolitik\nIn ihren Verlautbarungen beklagt die AfD eine 
 „aktuelle Verengung der Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozia
 lismus“. Daran anknüpfend fordert sie eine „erweiterte Geschichtsbetr
 achtung“\, die auch die „positiven\, identitätsstiftenden Aspekte deu
 tscher Geschichte“ umfassen solle. Der Umstand\, dass extrem rechte Part
 eien\, Organisationen und AkteurInnen der kritischen Auseinandersetzung mi
 t dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüberstehen ist nicht neu. Apolog
 etische Tendenzen\, die Verherrlichung der NS-Zeit oder zumindest einzelne
 r ihrer Aspekte hat es immer schon gegeben\, ebenso wie die Relativierung 
 oder Leugnung der mit dem Nationalsozialismus verknüpften präzedenzlosen
  Verbrechen. Derartige Positionen finden sich in der Rede vom Nationalsozi
 alismus als „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte oder in den Pole
 miken gegen das „Mahnmal der Schande“\, wenn das „Denkmal für die e
 rmordeten Juden Europas“ in Berlin gemeint ist. Neu ist hingegen\, dass 
 Rechtspopulisten in den Parlamenten sowie in Beiräten und Gremien in wese
 ntlich umfangreicherer Weise auf Gedenkstätten und Lern- und Erinnerungso
 rte\, die sich – nicht nur – mit der Zeit des Nationalsozialismus besc
 häftigen einwirken können.\nWelche Herausforderungen ergeben sich dadurc
 h für Gedenkstätten\, Lern- und Erinnerungsorte sowie andere Bildungsein
 richtungen\, die sich kritisch mit historischen und aktuellen Herausforder
 ungen durch Rassismus\, Antisemitismus und völkischen Ideologien auseinan
 dersetzen? Wie können und sollen sich Gedenkstätten positionieren? Könn
 en Gedenkstätten\, Lern- und Erinnerungsorte einen Beitrag gegen die Verb
 reitung extrem rechter Haltungen in Politik und Gesellschaft leisten?
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SUMMARY:Vortrag Samuel Salzborn\, "Alles Opfer\, keine Täter? Die Shoa in 
 der deutschen Erinnerung"
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen unserer Sonderausstellung "Manche waren Nachb
 arn". Die Veranstaltung findet online statt\, der Link wird nach einer Anm
 eldung unter ns-doku@krefeld.de zugeschickt.\nDie Auseinandersetzung mit d
 em Nationalsozialismus und der Shoah\ngalt lange als bundesdeutsche Erfolg
 sgeschichte. Dabei wird\ndie Geschichte der Schuld- und Erinnerungsabwehr\
 , der\nTäter-Opfer-Umkehr\, der Selbststilisierung als Opfer und der\nant
 isemitischen Projektion ausgeblendet\, die die deutsche\nGesellschaft nach
 haltig geprägt haben.\nSamuel Salzborn ist apl. Professor für Politikwis
 senschaft an der\nUni Gießen und Ansprechpartner des Landes Berlin zu\nAn
 tisemitismus.
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URL:https://villamerlaender.de/events/hinter-den-kulissen-des-gedenkens-da
 s-symbol-auschwitz-birkenau-in-geschichtspolitik-und-gedenkstaette-1945-20
 10/
SUMMARY:Hinter den Kulissen des Gedenkens. Das Symbol Auschwitz-Birkenau in
  Geschichtspolitik und Gedenkstätte 1945-2010
DESCRIPTION:Der Vortrag ist findet im Rahmen der Sonderausstellung "Some we
 re neighbors" statt\, die ab dem 27.3. im Theater Krefeld-Mönchengladbach
  zu sehen ist. Das Rahmenprogramm findet aufgrund der Corona-Pandemie onli
 ne statt. Nach Voranmeldung unter ns-doku@krefeld.de erhalten Sie den Teil
 nahmelink.\n\nHinter den Kulissen des Gedenkens.\nDas Symbol Auschwitz-Bir
 kenau in Geschichtspolitik und Gedenkstätte\n1945-2010\nMehr als zwei Mil
 lionen Menschen besuchen mittlerweile jährlich die\nGedenkstätte Auschwi
 tz-Birkenau. Das Interesse\nan jenem Ort wächst stetig\, während andere 
 Vernichtungslager wie Sobibor\noder Treblinka in Vergessenheit geraten.\nD
 er Begriff Auschwitz ist\, genau wie das Bild des Tores von Birkenau\,\nzu
 m allgemein erkennbaren Symbol für den Holocaust geworden. Doch wie\nhat 
 sich diese Bedeutung entwickelt? Was geschieht hinter den Fassaden\nder Ge
 denkstätte? Welche Kontroversen und Dogmen prägen das Gedenken in\nund a
 n Auschwitz-Birkenau?\nDie Historikerin Dr. Imke Hansen spezialisiert sich
  auf\ninterdisziplinäre Gewaltforschung\, im Besonderen auf die Repräsen
 tation\nvon Gewalterfahrung
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URL:https://villamerlaender.de/events/vortrag-carsten-probst-kunst-und-hei
 lung-beuys-und-der-nationalsozialismus/
SUMMARY:Vortrag Carsten Probst\, Kunst und Heilung: Beuys und der Nationals
 ozialismus.
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Stadt Krefeld zum 
 Themenjahr "Beuys 2021 - 100 Jahre Joseph Beuys".\nAufgrund der Pandemie f
 indet der Vortrag online statt. Nach Voranmeldung unter ns-doku@krefeld.de
  wird der Teilnahmelink zugeschickt.
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URL:https://villamerlaender.de/events/digitale-fuehrung-einige-waren-nachb
 arn/
SUMMARY:Digitale Führung "Einige waren Nachbarn"
DESCRIPTION:Sandra Franz führt durch die aktuelle Sonderausstellung. Anmel
 dung unter ns-doku@krefeld.de\, der Link wird anschließend zugeschickt.
CATEGORIES:Vortrag
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URL:https://villamerlaender.de/events/vortrag-matthias-kuentzel-nazis-und-
 der-nahe-osten/
SUMMARY:Vortrag Matthias Küntzel\, "Nazis und der Nahe Osten"
DESCRIPTION:Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms der Sonderausstellung
  "Einige waren Nachbarn"\, die wir im April in Krefeld zeigen werden. Aufg
 rund der Pandemie findet der Vortrag online statt\, nach der Anmeldung unt
 er sandra.franz@krefeld.de erhalten Sie den Zugangslink.\nDass Berlin zwis
 chen 1937 und 1945 keinen Aufwand scheute\, um den Antisemitismus im Nahen
  Osten zu schüren\, ist kaum bekannt. Dabei hatten in jenen Jahren nation
 alsozialistische Propagandaapparate sogar eine neue Form von Judenhass ent
 wickelt und in der arabischen Welt massenhaft verbreitet: den islamischen 
 Antisemitismus. Dieser kombiniert die antijüdischen Aussagen aus dem Kora
 n mit dem verschwörungsbezogenen Antisemitismus der Moderne und kombinier
 t somit negativste Judenbilder aus Christentum und Islam.\nIn Deutschland 
 hat eine Diskussion über diese radikale Variante von Judenhass kaum begon
 nen. Der Islam habe mit Antisemitismus nichts zu tun\, heißt es oft besch
 wichtigend. Dabei hatte gerade Nazi-Deutschland schon in den Dreißigerjah
 ren das judenfeindliche Potential des Koran entdeckt und für die eigenen 
 Propaganda in der arabischen Welt instrumentalisiert. Von Zeesen\, einem s
 üdlich von Berlin stationierten Kurzwellensender\, wurde der islamische A
 ntisemitismus gezielt unter Muslimen verbreitet. Die Radiosendungen wurde 
 zwischen April 1939 bis April 1945 alltäglich auf Arabisch\, aber auch au
 f Persisch und Türkisch ausgestrahlt. So\, wie die Nazis in Europa den ch
 ristlichen Antijudaismus radikalisierten\, so nahmen sie im Nahen Osten de
 n muslimischen Antijudaismus zur Grundlage\, um ihn mit der europäischen 
 antisemitischen Verschwörungstheorie zu verknüpfen.\nIn seinem neuen Buc
 h „Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand
 “ beleuchtet unser Redner dieses bislang ignorierte Kapitel deutscher Ve
 rgangenheit und zeigt auf Basis neuer Archivfunde\, wie sich das Judenbild
  im Islam zwischen 1937 und 1948 unter dem Einfluss einer ausgefeilten ara
 bischsprachigen Radiopropaganda und sonstiger Nazi-Aktivitäten verändert
 e.\nDie Begegnung des Nahen Ostens mit der Nazi-Ideologie war zwar nur kur
 z\, doch sie wirkt bis heute weiter nach. Denn während der Nazi-Antisemit
 ismus überall sonst in der Welt diskreditiert war\, konnte er sich in der
  arabischen Welt als Weltanschauung erhalten. Erst wenn wir begreifen\, wi
 e stark die moderne Nahostgeschichte von den Nachwirkungen des Nationalsoz
 ialismus geprägt ist\, werden wir den Judenhass in dieser Region und dess
 en Echo unter Muslimen in Europa richtig deuten und adäquate Gegenmaßnah
 men entwickeln können.\nDr. Matthias Küntzel\, Politikwissenschaftler un
 d Historiker aus Hamburg\, hat die historische Verbindung von Islamismus u
 nd Antisemitismus in seinem Buch „Djihad und Judenhass. Über den neuen 
 antijüdischen Krieg“ thematisiert. Dieses Buch erschien auf Englisch\, 
 Französische\, Hebräisch\, Italienisch und Griechisch und löste eine in
 ternationale Debatte über die Ursprünge des Antisemitismus im Nahen Oste
 n aus. Von 2004 bis 2015 war Küntzel externer associate researcher beim V
 idal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism (SICSA) an
  der Hebrew University in Jerusalem. Ende 2019 erschien sein Buch „Nazis
  und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand“. Weiter
 e Informationen unter www.matthiaskuentzel.de .
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 arn-2/
SUMMARY:Digitale Führung "Einige waren Nachbarn"
DESCRIPTION:Sandra Franz führt durch die aktuelle Sonderausstellung. Anmel
 dung unter ns-doku@krefeld.de\, der Link wird anschließend zugeschickt.
CATEGORIES:Vortrag
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URL:https://villamerlaender.de/events/montagsimpulse-vortrag-von-detlef-da
 vid-bauszus-der-begriff-des-antisemitismus-in-der-moderne-von-friedlichen-
 antisemitinnen-emanzipatorischen-antizionistinnen-bis-hin-zu-den-identitar
 ia/
SUMMARY:Montagsimpulse: Vortrag von Detlef David Bauszus\, Der Begriff des 
 Antisemitismus in der Moderne. Von "friedlichen AntisemitInnen"\, "emanzip
 atorischen AntizionistInnen" bis hin zu den "identitarian girls".
DESCRIPTION:Pandemiebedingt findet die Veranstaltung online statt. Der Link
  wird nach Voranmeldung unter sandra.franz@krefeld.de zugeschickt.\n\nDemo
 kratie zerstörende und Menschen feindliche antisemitische Weltanschauunge
 n drängen mit Macht in den öffentlichen Diskurs. Wer Antisemitismus bek
 ämpfen will\, muss erkennen in welcher Form\, Figur und Modalität Antise
 mitismus sich mitteilt\, um zu wissen\, was Mensch tun sollte. Wissen zum 
 notwendigen Handeln bedeutet kritische Aufklärung über den Begriff des A
 ntisemitismus und dessen mörderische Praxis. Der Vortrag versucht hilfrei
 che Mutmaßungen und Analysen zur Dialektik des Begriffs des Antisemitismu
 s zu geben und „der allgemeinen Faselei ins Ungefähre“ (Kant) des ges
 ellschaftlichen Diskurses zum Thema Antisemitismus entgegen zu treten. (Mi
 t-) Denken hilft – Aktion tut not!\nErgänzt wird der allgemeine Teil de
 s Vortrags mit einer genealogischen Betrachtung der Auseinandersetzung üb
 er die Existenz eines spezifisch„feministischenAntisemitismus“ neurech
 ter Diskursakteur*Innen. Als empirische Beispiele dienen Impressionen und 
 Analytiken antisemitischer (Ab-) Praktiken\, beginnend im frühen 20. Jahr
 hundert mit Mathilde Ludendorff\, über zeitgenössische identitäre "120d
 b Kampagnen" in Internet-Foren bis zur heutigen Rap-Musik völkischer Prov
 enienz.\n\nDer Eintritt ist frei\, das Haus freut sich über Spenden. um V
 oranmeldung unter sandra.franz@krefeld.de wird gebeten.\n\n
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 rlin/
SUMMARY:Volker Kutscher liest aus Babylon Berlin
DESCRIPTION:„Die TV-Serie ›Babylon Berlin‹ mag gutes Fernsehen sein. 
 Volker Kutschers Romane aber sind großes Kino.“ taz\n\nDer Bestsellerau
 tor kommt nach Krefeld!\n\nBerlin\, Sommer 1936.\nInmitten der Olympiabege
 isterung muss Gereon Rath verdeckt einen Todesfall im olympischen Dorf auf
 klären. Die Machthaber befürchten\, dass Kommunisten die Spiele sabotier
 en. Rath hat seine Zweifel und ermittelt eher lustlos\, zumal er private P
 robleme hat: Er ist Gastgeber amerikanischer Olympiatouristen\, und seine 
 Ehefrau Charly hat die gemeinsame Wohnung unter Protest verlassen. Dann fi
 ndet er im olympischen Dorf einen Mitarbeiter mit kommunistischer Vergange
 nheit\, der auch am Tatort war. Während der Verdächtige brutalen Verhör
 en der SS ausgesetzt ist\, geschieht ein zweiter Mord. Rath ermittelt fieb
 erhaft\, um weitere Todesfälle zu verhindern\, und ahnt nicht\, dass sein
  eigenes Todesurteil längst gefällt ist.\n\nVolker Kutscher folgt der Ei
 nladung der NS-Dokumentationsstelle und spricht über seinem neuesten Band
  der Gereon Rath-Reihe. Voranmeldungen werden ab sofort unter ns-doku@kref
 eld.de entgegen genommen! Der Teilnahmelink wird nach erfolgreicher Anmeld
 ung zugeschickt.
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URL:https://villamerlaender.de/events/montagsimpulse-opferberatung-rheinla
 nd-beratung-und-unterstuetzung-fuer-betroffene-rechtsextremer-rassistische
 r-und-antisemitischer-gewalt/
SUMMARY:Montagsimpulse: Opferberatung Rheinland - Beratung und Unterstützu
 ng für Betroffene rechtsextremer\, rassistischer und antisemitischer Gewa
 lt
DESCRIPTION:Pandemiebedingt findet die Veranstaltung online statt. Nach Anm
 eldung unter ns-doku@krefeld.de wird Ihnen der Teilnahmelink zugesandt.\n\
 nDie "Opferberatung Rheinland -\nBeratung und Unterstützung für Betroffe
 ne rechtsextremer\, rassistischer und antisemitischer Gewalt" berichtet au
 s ihrer beruflichen Praxis.\n\n"Beraten - Unterstützen - Solidarisieren\n
 Rechtsextreme oder rassistische Gewalt richtet sich häufig gegen MigrantI
 nnen\, politisch Andersdenkende\, alternative Jugendliche\, Schwarze Deuts
 che\, Wohnungslose oder Schwule und Lesben.\nWir unterstützen Sie\, wenn 
 Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld von Rechtsextremen oder aus rassistische
 n\, antisemitischen und anderen menschenfeindlichen Motiven bedroht oder a
 ngegriffen werden: Wir bieten Ihnen einen sicheren Raum\, um über das Erl
 ebte zu sprechen\, und helfen dabei\, die Folgen rechtsextremer oder rassi
 stischer Gewalt zu bewältigen und neue Handlungsspielräume zu gewinnen.\
 nWir beraten bei juristischen Fragen\, begleiten Sie zur Polizei oder zu a
 nderen Behörden\, organisieren ärztliche oder therapeutische Hilfe\, rec
 htlichen Beistand oder DolmetscherInnen und setzen uns - wenn Sie es wüns
 chen - für öffentliche Solidarisierung ein. Wir orientieren uns an Ihren
  Bedürfnissen. Sie entscheiden\, welche Schritte Sie gehen wollen."\n\nZu
  Gast sind Regina Gahbler (Mitarbeiterin der Opferberatung Rheinland im Be
 reich\nBildungs- und Öffentlichkeitsarbeit) und Fabian Reeker (Berater be
 i der Opferberatung Rheinland)\n\nDie Veranstaltung ist frei\, das Haus fr
 eut sich über Spenden.
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 g-ich-ueberlebte-rumbula-mit-paula-oppermann-und-yana-robin-la-baume/
SUMMARY:Vortrag und Lesung: Vortrag und Lesung "Ich überlebte Rumbula" - m
 it Paula Oppermann und Yana Robin la Baume
DESCRIPTION:Vortrag und Lesung im Garten der Villa Merländer\n\nDer Wald v
 on Rumbula bei Riga\, der Hauptstadt Lettlands\, war im Winter 1941 Schaup
 latz eines der größten Verbrechen der Nationalsozialisten in der besetzt
 en Sowjetunion. In nur zwei Nächten wurden hier über 27000 Kinder\, Frau
 en und Männer grausam ermordet. Die Täter trieben die Menschen aus dem G
 hetto in Riga in den Wald\, zwangen sie\, sich zu entkleiden und erschosse
 n sie an vorbereiteten Gruben. Nur sechs Menschen überlebten\, unter ihne
 n Frida Michelson. Wie sie der Massenerschießung entkam und anschließend
  unter schwierigsten Bedingungen an immer neuen Verstecken überlebte\, sc
 hrieb sie nach dem Krieg nieder. Ihr Bericht diente bereits in den Nürnbe
 rger Prozessen als Beweismaterial\, doch es dauerte Jahre\, bis dieses ein
 zigartige Dokument einer breiteren Leserschaft zugänglich wurde.\n\nEine 
 Lesung mit anschließender Diskussion widmet sich der Biographie\, die 202
 0 erstmals auf deutsch erschien. Frida Michelsons Bericht ist nicht nur ei
 n einzigartiges Dokument über den „vergessenen Holocaust“ in Osteurop
 a. Er ist Ausdruck von Verzweiflung\, Mut und dem Willen\, zu überleben\,
  um Zeugnis abzulegen.\n\nPaula Oppermann ist Historikerin an der Universi
 tät Glasgow und forscht zur Geschichte und Gedächtsnisgeschichte des Zwe
 iten Weltkriegs und des Holocaust in Lettland. Neben ihrer wissenschaftlic
 hen Tätigkeit war sie auch in der historischen Bildungsarbeit tätig\, u.
 a. im Dokumentationszentrum Toppgraphie des Terrors in Berlin. Im Buch von
  Frida Michelson findet sich eine historischer Überblick von ihr.\n\nYana
  Robin la Baume studierte Schauspiel an der HfMdK Stuttgart und war anschl
 ießend fünf Jahre am Staatstheater Darmstadt engagiert. Seit 2019 lebt s
 ie als freischaffende Schauspielerin in Hamburg\, ist Gast am Theater Mün
 ster\, in unterschiedlichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und arb
 eitet als Dozentin für Schauspiel.\n\nDer Eintritt zur Veranstaltung ist 
 frei\, das Haus freut sich über Spenden. Voranmeldung unter ns-doku@krefe
 ld.de
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
 799\, Deutschland
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Friedrich-Ebert-Straße 42\
 , Krefeld\, NRW\, 47799\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Villa Mer
 länder:geo:0,0
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UID:49@villamerlaender.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210621T180000
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URL:https://villamerlaender.de/events/montagsimpulse-vortrag-katharina-pet
 ers-sind-wir-zu-intolerant-antiziganistische-stereotype-in-deutschen-polit
 -talkshows/
SUMMARY:Montagsimpulse\, Vortrag: Katharina Peters\, sind wir zu intolerant
 ? Antiziganistische Stereotype in deutschen Polit-Talkshows
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet online statt - nach Voranmeldung unter
 \nns-doku@krefeld.de wird Ihnen der Link zugesandt.\nVortrag: Katharina Pe
 ters\, Sind wir zu intolerant? Antiziganistische\nDie WDR-Talkshow „Die 
 letzte Instanz“ stand Anfang diesen Jahres zu Recht unter scharfer Kriti
 k. Allerdings ist sie nur die kondensierte Form dessen\, was in deutschen 
 Debatten-Shows gang und gebe ist. Die öffentliche Aufmerksamkeit auf „D
 ie letzte Instanz“ soll zum Anlass genommen werden\, die generellen Defi
 zite des Formats Talkshow und das mangelnde Diversitätsbewusstsein vieler
  Redaktionen in den Fokus zu rücken. Dabei kommt den Medien besonders im 
 Umgang mit Minderheiten eine gesteigerte Sorgfaltspflicht zu. Im Falle von
  Berichterstattungen über ‚Sinti und Roma‘ trifft das medial verbreit
 ete ‚Wissen’ in gesteigertem Maße auf Unwissen und Gleichgültigkeit 
 in breiten Teilen der Gesellschaft. Durch welche Strategien und Merkmale i
 st die Diskursivierung der Minderheit innerhalb der Diskussionsrunden geke
 nnzeichnet? Im Rahmen welcher Themenfelder wird überhaupt über ‚Sinti 
 und Roma‘ berichtet? Welche Leerstellen es gibt und welche Symbole lasse
 n sich ausmachen? Katharina Peters rückt problematische Berichterstattung
 en in den Fokus und zeigt gleichzeitig auf\, wie solche Strukturen erkannt
  und kritisch hinterfragt werden können. Neben der Forderung nach einer d
 iskriminierungssensibleren Berichterstattung durch die Medien kann jede*r 
 auch das eigene Rezeptionsverhalten reflektieren und zu einer offeneren Ha
 ltung hin verändern.\nKatharina Peters (*1987) studierte Germanistik\, An
 glistik\, Literatur- und Kulturwissenschaften und lebt im Ruhrgebiet. Als 
 Mitarbeiterin am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung und 
 als Lehrbeauftragte arbeitet sie zu den Themen Rassismus\, Antiziganismus 
 und Gender Studies - insbesondere in den Medien. Im April 2021 erschien ih
 re Arbeit „Das deutsche Fernsehen und der Fall ›Rassismus‹. Mediale 
 Inszenierungen von Sinti und Roma im Tatort und in politischen Talkshows
 “ im Unrast-Verlag\, für das sie mit dem Augsburger Wissenschaftspreis 
 für Interkulturelle Studien 2020 (Förderpreis) ausgezeichnet wurde. Weit
 ere Infos unter: http://www.diss-duisburg.de und https://www.unrast-ver
 lag.de/gesamtpr.../reihen/edition-diss.
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 -special-masel-tov-cocktail-in-anwesenheit-des-regisseurs-arkadij-khaet/
SUMMARY:Kino in der Villa goes Heeder Summer Special: Masel Tov Cocktail in
  Anwesenheit des Regisseurs Arkadij Khaet\,
DESCRIPTION:Kino in der Villa Summer Special: wir sind noch einmal zu Gast 
 im Hof der Fabrik Heeder und freuen uns den Kurzfilm "Masel Tov Cocktail" 
 präsentieren zu dürfen - in Anwesenheit des Direktors Arkadij Khaet.\nDe
 r Eintritt ist frei\, das Haus freut sich über Spenden. Um verbindliche V
 oranmeldung unter ns-doku@krefeld.de wird gebeten.\nMasel Tov Cocktail\nZu
 taten: 1 Jude\, 12 Deutsche\, 5cl Erinnerungskultur\, 3cl Stereotype\, 2 T
 L Patriotismus\, 1 TL Israel\, 1 Falafel\, 5 Stolpersteine\, einen Spritze
 r Antisemitismus\nZubereitung: Alle Zutaten in einen Film geben\, aufkoche
 n lassen und kräftig schütteln. Im Anschluss mit Klezmer-Musik garnieren
 .\nVerzehr: Vor dem Verzehr anzünden und im Kino genießen. 100% Koscher.
END:VEVENT
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URL:https://villamerlaender.de/events/sonderausstellung-geschichte-in-obje
 kten-nationalsozialismus-und-kriegsalltag-in-krefeld-alltagsgegenstaende-a
 us-der-sammlung-der-ns-dokumentationsstelle/
SUMMARY:Sonderausstellung "Geschichte in Objekten - Nationalsozialismus und
  Kriegsalltag in Krefeld. Alltagsgegenstände aus der Sammlung der NS-Doku
 mentationsstelle".
DESCRIPTION:\nAm 17. August 2021 um 19 Uhr eröffnen wir unsere Sonderausst
 ellung "Geschichte in Objekten - Nationalsozialismus und Kriegsalltag in K
 refeld. Alltagsgegenstände aus der Sammlung der NS-Dokumentationsstelle".
 \nDie Sonderausstellung zeigt Krefelder Objekte\, die aus der Bevölkerung
  für die Sammlung der NS-Dokumentationsstelle zur Verfügung gestellt wur
 den. Sie geben intime Einblicke in den Alltag der Krefelder*innen während
  der NS-Zeit – dem Leben und Arbeiten in den Parteiorganisationen\, der 
 Flucht und\nVertreibung\, dem Aufwachsen in der Hitlerjugend und dem Krieg
 .\nDie Objekte\, die sich im Spannungsfeld zwischen Propaganda\, Gewaltaus
 übung und Banalität bewegen\, berichten in unterschiedlicher Weise vom L
 eben in Krefeld zwischen 1933 und 1945.\n\n\nZu sehen ist die Ausstellung 
 ab dem darauf folgenden Tag immer\nMittwoch 9-14 Uhr\nDonnerstag 15-17:30 
 Uhr\nSonntag 13-17 Uhr\nsowie vor Veranstaltungen. Der letzte veranstaltun
 gstag ist der 10. Oktober 2021\n\n\nAm 22.8.\, 5.9. und 10.9. um jeweils 1
 4 Uhr und am 30. September um 19 Uhr finden öffentliche Führungen statt.
  Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch\n
END:VEVENT
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URL:https://villamerlaender.de/events/ulrike-renk-liest-aus-eine-familie-i
 n-berlin-paulas-liebe/
SUMMARY:VERLEGT IN DIE FABRIK HEEDER! Ulrike Renk liest aus: Eine Familie i
 n Berlin - Paulas Liebe
DESCRIPTION:VERLEGT IN DIE FABRIK HEEDER! Open Air Lesung im Garten der Vil
 la Merländer. Der Eintritt ist frei\, das Haus freut sich über Spenden. 
 Die Veranstaltung ist inzwischen leider ausgebucht\, für die Aufnahme auf
  eine Warteliste bitten wir um eine eMail an ns-doku@krefeld.de\nDie neue 
 Reihe von Ulrike Renk - und die Eröffnungslesung in der Villa Merländer!
 \n„Paulas Geschichte musste ich erzählen!“ Ulrike Renk. Berlin\, Ende
  des 19. Jahrhunderts. Sie nennen ihn "Merlin"\, weil er alle verzaubert 
 – der Mann\, den ihr Bruder ihr als seinen Freund vorstellt. Paula Oppen
 heimer\, die in einem offen jüdischen Haushalt groß geworden ist\, verli
 ebt sich in den jungen Dichter Richard Dehmel. Er verkehrt mit vielen Lite
 raten und will als Künstler leben. Paula wird zu seiner Muse und zur stre
 ngen Kritikerin seiner Texte. Als sich ihre Eltern gegen ihre Verbindung s
 tellen\, kämpft Paula für ihre Liebe. Doch dann muss sie sich fragen\, o
 b Richards wilde\, unkonventionelle Art sie auf Dauer glücklich machen ka
 nn … Das Porträt einer Künstlerin in unruhigen Zeiten: Am Anfang war s
 ie die Ehefrau des Dichters Richard Dehmel – dann wurde sie selbst zur S
 chriftstellerin. Von der Autorin der Bestseller „Träume aus Samt“ und
  „Die Zeit der Kraniche“. Die neue Saga der Bestsellerautorin Ulrike R
 enk.
LOCATION:Villa Merländer\, Friedrich-Ebert-Straße 42\, Krefeld\, NRW\, 47
 799\, Deutschland
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Friedrich-Ebert-Straße 42\
 , Krefeld\, NRW\, 47799\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=Villa Mer
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SUMMARY:Lesung Liesel Willems\, "Nachsicht: Fragen an den Vater"
DESCRIPTION:Die Krefelder Autorin Liesel Willems zu Gast im Garten der Vill
 a Merländer - in Kooperation mit Amnesty International Krefeld. Um Voranm
 eldung unter\nns-doku@krefeld.de wird gebeten. Der Eintritt ist frei\, das
  Haus freut sich über Spenden.\n"Vater\, ich möchte mein Erstaunen darü
 ber lesbar machen\, dass du in meiner Erinnerung zu meinem unermüdlichen 
 Fürsprecher wurdest. Mit deinem Mantel der Verschwiegenheit\, der mir fü
 r meinen kleinen Körper mit Sorgfalt umgelegt.\nVielleicht erhöht dein S
 chweigen den schönen Schein\, zu einem Maß\, das mich verstört. Es schl
 ießt Verschwiegenes ein\, den Mut zum Widerspruch\, die Macht der Redner.
 \nMit dir und deiner Zeit will ich ins Reden geraten\, wohlwissend\, dass 
 das Vergangene meiner Gegenwart die Treue hält\, auf eine mir gewogene\, 
 eigenwillige Art. Du kannst nicht gegenlesen\, nicht einmal das.“\nIm ne
 uen Roman der Krefelder Schriftstellerin und Trägerin des Niederrheinisch
 en Literaturpreises Liesel Willems ist die eigene Biographie Antrieb zum S
 chreiben geworden.\nNachsicht ist die Sicht auf das Leben ihres Vaters - m
 it dem sie selbst nur zwölf Jahre ihres Lebens verbracht hat. Wie nähert
  man sich jemandem\, der eigentlich so selbstverständlich zum Leben dazug
 ehört und sich doch nicht durch ein klar greifbares Bild in den Vordergru
 nd drängt? Wie setzt man sich mit einem Gegenüber auseinander dass nicht
  mehr befragt werden kann?\nLiesel Willems wählt die Nachsicht. Die Sicht
  auf die Zeit\, in der ihr Vater geboren wurde und aufwuchs. In der er ihr
 e Mutter kennenlernt\, ihr Briefe schreibt\, weil sie die ersten 17 Jahre 
 der gemeinsamen Beziehung voneinander getrennt leben müssen.\nIn diesen Z
 eugnissen einer Liebesgeschichte unter schwierigen Bedingungen\, macht sic
 h die Autorin auf die Suche nach dem Ausdruck ihres Vaters\, nach seiner P
 ersönlichkeit\, nach seinem Blick auf die Zeit der Weimarer Republik und 
 des Nationalsozialismus.\nSie tritt mit ihm ins Gespräch und stellt die F
 ragen\, die so viele ihrer Generation ihren Eltern stellen wollen\, stelle
 n sollten\, stellen müssen. Sie weiß\, dass sie keine Antworten von ihm 
 bekommen kann und dennoch mit dem Stellen der Fragen die mögliche Schuld\
 , die er auf sich geladen haben könnte\, miteinberechnet.\nSie fährt an 
 die Orte\, an denen er als Polizist und Soldat bei der Wehrmacht stationie
 rt war. Sie besucht Archive und die heutigen Gedenkstätten der damaligen 
 Tatorte. Sie lässt Zeitzeugen und Zeitdokumente zu Wort kommen und zieht 
 ihre Mutter hinzu\, um das unfassbare fassbar zu machen.\nLiesel Willems n
 immt ihre Leserinnen und Leser mit in ihre eigene Sprachlosigkeit. In ihre
  Verzweiflung genauso wie in ihr Hoffen. Sie seziert mit ihrer Sprache vor
 sichtig und trotzdem in einer Klarheit\, die keine Zweifel lässt an dem\,
  was ihr begegnet: dem Menschlichen wie Unmenschlichen und der Sorge\, das
 s auch die Nachsicht uns nicht schützt vor all dem\, was auch jetzt wiede
 r auf uns zukommen könnte\, angesichts der Zunahme radikaler Tendenzen un
 d der Infragestellung demokratischer Strukturen.
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