Wann

07/03/2024    
19:00 - 20:30

Wo

Villa Merländer
Friedrich-Ebert-Straße 42, Krefeld, NRW, 47799

Veranstaltungstyp

Verlegt von den Räumen der VHS!

Der Islam und die Muslime gehören inzwischen selbstverständlich zu Deutschland, das wird von der Politik immer wieder betont. Auch die Muslime fühlen sich, wie Studien belegen, mit Deutschland verbunden. Der Bau repräsentativer Moscheen, die Einrichtung muslimischer Friedhöfe, die Gründung theologischer Lehrstühle an Universitäten, die Einführung islamischen Religionsunterrichts an Schulen und die zunehmende Sichtbarkeit muslimischen Lebens in Deutschland sind Indizien für eine Beheimatung des Islam in Deutschland. Gleichzeitig gibt es aber in weiten Teilen der Bevölkerung einen antimuslimischen Rassismus, der durch die neue Studie „Muslimfeindlichkeit – Eine deutsche Bilanz“ erneut wissenschaftlich erfasst wurde. In den letzten Monaten erleben wir einen enormen Anstieg der Islamfeindlichkeit. Die zunehmende Präsenz des Islam führt also parallel zu einem Anstieg der Islamfeindlichkeit. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Was können Muslime und die Gesellschaft insgesamt tun, um ein friedliches Zusammenleben in Deutschland zu ermöglichen? Prof. Ucar wird uns dieses Spannungsfeld zwischen Beheimatung und Ausgrenzung anhand von Praxisbeispielen vorstellen und Wege aufzeigen, wie ein Zusammenleben dennoch gelingen kann. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen verschiedener Religionen und der Stadt Krefeld statt.
Die Veranstaltung wird von der Niederrheinischen Islam Akademie in Kooperation mit dem Sozialdienst muslimischer Frauen Krefeld in den Räumen der Villa Merländer organisiert.

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