
2025 muss die Villa Merländer wegen Umbauarbeiten für einige Monate schließen. Ab sofort ist das Haus für den Besuchsverkehr nicht zugänglich. Über den Termin der Neueröffnung informieren wir zeitnah.

Am Freitag, den 23. Mai, fand im Krefelder Südbahnhof eine gemeinsame Veranstaltung der NS-Dokumentationsstelle Villa Merländer, der Gleichstellungsstelle der Stadt Krefeld und des Werkhaus Krefeld statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, warum das Thema der Verfolgung homosexueller Männer nach §175 künftig Teil der neuen Dauerausstellung in der Villa Merländer sein wird. Historiker Robert Muschalla stellte den aktuellen Forschungsstand zum Thema vor und erläuterte die konzeptionellen Hintergründe – auch im Zusammenhang mit der Biografie des Villa-Erbauers Richard Merländer. Sabine Reimann gab Einblicke in die lokalen Recherchen zur Verfolgung in Krefeld zwischen 1933 und 1945 und sprach über die Herausforderungen der Quellenlage. Ergänzt wurden die Beiträge durch einen historischen Überblick zu gesetzlichen Regelungen, Zuständigkeiten und Kontinuitäten. Die Moderation übernahm Oliver Leist.


















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2025 muss die Villa Merländer wegen Umbauarbeiten für einige Monate schließen. Ab sofort ist das Haus für den Besuchsverkehr nicht zugänglich. Über den Termin der Neueröffnung informieren wir zeitnah. Mehr Infos zur neuen Ausstellung gibt es hier.